AR-1, Rudolf Gyptner gestern und heute!

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16.01.2015 23:00
avatar  0bstihj
#21
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Jetzt muss ich mich fragen, wo ist der Q-Wachhendene? Unter Bietz, daunter "ich". hätte es das nichtgegeben,

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Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!

Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!

Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.

Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
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22.01.2015 23:22
#22
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dunkel Deiner Bezeichnung Sinn ist, würde Meister Yoda fragen... was ist Q-Wachhendene.....

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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26.01.2015 18:37
avatar  0bstihj
#23
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Kalaschnikow Made in USA
Es gibt eben doch nichts was es nicht gibt. Man sollte doch meinen, die Amerikaner hätten genügend eigene Entwicklungen im Waffenbau nun bauen sie auch noch die russische AK47 nach.

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26.01.2015 20:50
#24
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Administrator

Welche Waffe hat so eine Erfolgsgeschichte und Einfachheit zu verzeichnen? Geringer Materialeinsatz bei maximalen Gewinn, wird hier offen dargestellt. Es ist nur Schade, wenn die Waffen an Stelle der Verteidigung zum Terror und Amock genutzt werden. Eine andere Frage ist die nach der Wirksamkeit von Sanktionen. Ich bin der Meinung damit trifft man sich nur selber.
Mir den Sanktionen gegen Russland trifft die Bundesregierung nur die eigene Industrie. Russland sucht sich andere Partner und wird bei der Aufhebung der Sanktionen keine neuen Verpflichtungen mit Deutschland eingehen, da sie unsicher Wirtschaftspartner sind. Na Klasse vom "Merkelschen Wunder". Lieber abhören lassen und kriechen als nachdenken und handeln.


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26.01.2015 21:05 (zuletzt bearbeitet: 27.01.2015 14:34)
#25
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ist aber nicht wirklich neues, sowohl den eigenen Knieschuß mit den Sanktionen als auch mit dem Nachbau der Kalaschnikow. Die DDR-Entwicklung Sturmgewehr "Wieger" ( AK 74 im .223Rem statt 5,45x39 ) haben die Amis, natürlich ohne Lizenz,auch nachgebastelt.....

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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27.01.2015 14:40
#26
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Administrator

Das mit dem Wieger-Sturmgewehr kannte ich noch nicht. Habe aber was interessantes gefunden.Das Wieger-SturmgewehrBild entfernt (keine Rechte)


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27.01.2015 16:09
avatar  bronski ( gelöscht )
#27
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bronski ( gelöscht )

Zitat von TST-Admin im Beitrag #14
Das mit dem Wieger-Sturmgewehr kannte ich noch nicht. Habe aber was interessantes gefunden.Das Wieger-Sturmgewehr


dieses Ding war ein "Gemisch" aus M-16 und AK


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28.01.2015 18:07
avatar  rabenvater ( gelöscht )
#28
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rabenvater ( gelöscht )

Irgendwann in den Morgenstunden kam der Militärreisezug in Potsdam an.
Alle Offziersschüler, die in die 1.MSD kommen sollten, standen auf dem Bahnhofsvorplatz. Uns gegenüber standen die Vertreter der Einheiten, in die wir versetzt werden sollten. Mir hatte man gesagt, ich käme in eine AA ins MSR-1 nach Oranienburg. Ich hatte schon die weißen Schulterstücke *heul*.
Wie wir da so standen, beobachteten wir natürlich auch unser Gegenüber. Einer fiel mir auf, graues Haar, auch das Gesicht war grau und recht faltig, ein Major. 'Bloß nicht zu dem ...'
Jedenfalls wurden wir verteilt, ich landete nicht in Oranienburg, sondern in Lehnitz - genau bei diesem Typen.
AUFSITZEN !!! Unser Taxi war ein W-50 und mit uns reiste reichlich Schmutzwäsche in Bettbezügen, die wir in einer Potsdamer Wäscherei erst mal abladen durften.
Jedenfalls kamen wir irgendwann in Lehnitz an und es ginng hoch zum "Elch". Wir saßen an dem großen Tisch, hinter ihm die Truppenfahne.
"Sie Genosse Offiziersschüler!" "Offiziersschüler Randau, Genosse Oberst!" "SIe gehen in die 8. Batterie, das ist eine Batterie des dritten Diensthalbjahres. Der Batteriechef kennt acht Vorbestrafte, es sind aber wesentlich mehr. Setzen!"
*schluck*
Dann sind wir zu Dritt (Tilo, Jürgen und ich) in die III: Abteilung und standen vor der Tür des Kommandeurs. Im Dienstzimmer gab es eiin ziemliches Gebrüll und nach einer Weile ging die Tür auf, ein Unterleutnant kam heraus. Er musste eine Leiter benutzen, um die Türschwelle zu überwinden, so klein hatte ihn Apollo zusammengefalten, weil er als Wachhabender im Ledigenwohnheim geschlafen hatte. Wir drei rein zu Kommandeur: "Ah, die Offiziershochschüler! SIE ham se auch einen ordentlichen Beruf?" "Maschinen- und Anlagenmonteur" Hm, sehr sympatisch! Wegtreten!" Damit waren wir wieder vor der Tür.
*schluck*
Also hoch in die 8. Batterie. Dem ersten, dem ich begegnete, war der GUvD - besoffen.
Der nächste war ein Berufsunteroffizier (Jörg war mein 2. Feuerzugführer), der mich freundschaftlich mit "glatter Summsi" gegrüßte.
Nach einer gefühlten halben Stunde hatte ich das Dienstzimmer vom BC (HoKo) gefunden und mich bei ihm zum Dienst gemeldet.
Der Kulturschock OHS und Truppe war komplett.


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28.01.2015 19:14 (zuletzt bearbeitet: 28.01.2015 19:15)
avatar  0bstihj
#29
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Mitglied

An den Tag eurer Ankunft kann ich mich noch erinnern, Tino rückte damals bei uns in der 7. ein.
Da von den Offz. keiner anwesend war, klopfte er an der Spießbude, dort nahm ich ihn Empfang.
Ein etwas verstörter jungen Mann, der den Truppenalltag noch kennenlernen musste. Tino und mein
Spieß Fä. Bie.. wurden dann Freunde. Ich habe heute noch losen Kontakt zu ihm.

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29.01.2015 13:53
avatar  bronski ( gelöscht )
#30
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bronski ( gelöscht )

Zitat von rabenvater im Beitrag #16
Irgendwann in den Morgenstunden kam der Militärreisezug in Potsdam an.
Alle Offziersschüler, die in die 1.MSD kommen sollten, standen auf dem Bahnhofsvorplatz. Uns gegenüber standen die Vertreter der Einheiten, in die wir versetzt werden sollten. Mir hatte man gesagt, ich käme in eine AA ins MSR-1 nach Oranienburg. Ich hatte schon die weißen Schulterstücke *heul*.
Wie wir da so standen, beobachteten wir natürlich auch unser Gegenüber. Einer fiel mir auf, graues Haar, auch das Gesicht war grau und recht faltig, ein Major. 'Bloß nicht zu dem ...'
Jedenfalls wurden wir verteilt, ich landete nicht in Oranienburg, sondern in Lehnitz - genau bei diesem Typen.
AUFSITZEN !!! Unser Taxi war ein W-50 und mit uns reiste reichlich Schmutzwäsche in Bettbezügen, die wir in einer Potsdamer Wäscherei erst mal abladen durften.
Jedenfalls kamen wir irgendwann in Lehnitz an und es ginng hoch zum "Elch". Wir saßen an dem großen Tisch, hinter ihm die Truppenfahne.
"Sie Genosse Offiziersschüler!" "Offiziersschüler Randau, Genosse Oberst!" "SIe gehen in die 8. Batterie, das ist eine Batterie des dritten Diensthalbjahres. Der Batteriechef kennt acht Vorbestrafte, es sind aber wesentlich mehr. Setzen!"
*schluck*
Dann sind wir zu Dritt (Tilo, Jürgen und ich) in die III: Abteilung und standen vor der Tür des Kommandeurs. Im Dienstzimmer gab es eiin ziemliches Gebrüll und nach einer Weile ging die Tür auf, ein Unterleutnant kam heraus. Er musste eine Leiter benutzen, um die Türschwelle zu überwinden, so klein hatte ihn Apollo zusammengefalten, weil er als Wachhabender im Ledigenwohnheim geschlafen hatte. Wir drei rein zu Kommandeur: "Ah, die Offiziershochschüler! SIE ham se auch einen ordentlichen Beruf?" "Maschinen- und Anlagenmonteur" Hm, sehr sympatisch! Wegtreten!" Damit waren wir wieder vor der Tür.
*schluck*
Also hoch in die 8. Batterie. Dem ersten, dem ich begegnete, war der GUvD - besoffen.
Der nächste war ein Berufsunteroffizier (Jörg war mein 2. Feuerzugführer), der mich freundschaftlich mit "glatter Summsi" gegrüßte.
Nach einer gefühlten halben Stunde hatte ich das Dienstzimmer vom BC (HoKo) gefunden und mich bei ihm zum Dienst gemeldet.
Der Kulturschock OHS und Truppe war komplett.



Da hast du ja noch Glück gehabt, mit Lehnitz, bei uns,(vier OS) war das AR-1 noch zweigeteilt, 2AA lagen in O.burg und 2 AA in Klietz. Klietz war ein absoluter Kulturschock. Ganze 3 Jahre, waren wir da "eingekerkert", bevor wir 1974 in die Zivilisation nach Lehnitz verlegt wurden.


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29.01.2015 20:42
avatar  0bstihj
#31
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Hallo bronski, wir hatten uns doch neulich noch über die Zimmeraufteilung auf der AA unterhalten.
Habe mal zwei Bilder rausgesucht um Licht in das Dunkel zu bringen. Ganz sicher bin ich mir aber nicht.
Zum Glück ist die AR-1 Familie hier gut vertreten und gemeinsam bekommen wir es heraus.

Fenster 3 ist die Frage, was war in diesem Raum?

1 Kapozimmer, 2 saß der BC, daneben 3 eigentlich die Spießbude,Mj. Kalle klopfte immer an die Wand wenn ich antraben sollte,
4 müssten die Zugführer/BO ihr Zimmer gehabt haben. Schwören will ich es nicht.



Auf dem Marschbild kann man die Ecke vom Vordach sehen, ich werde doch nicht aus der Höhle des Löwen fotografiert haben, obwohl
in solchen Sachen war ich ungehorsam



Der da in der Mitte einzeln watschelt, sieht ganz nach Bi... aus

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29.01.2015 20:57
avatar  0bstihj
#32
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Bronski, auch über Hptm. U.P. sprachen wir und wie ich heimfuhr um für das Reg. nachrichtentechnisches Material
zu beschaffen.
Hier ist noch der Original DR-Auftrag. Das war gleichzeitig die Entlassung Okt.82
Das schöne daran, diesen DRA habe ich auch selbst ausgefüllt, unterschrieben hat aber Grischi, Ordnung musste sein!



Das gute daran war, ich konnte dann auch als Zivilist auf der Batterie anrufen, der UvD hatte bestimmt nicht dumm
aus der Wäsche geguckt als er mich an der Strippe hatte. Zeiten waren das!
Das war meine Entlassungsfahrt.

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30.01.2015 10:24
avatar  bronski ( gelöscht )
#33
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bronski ( gelöscht )

[quote="0bstihj"|p2396]Hallo bronski, wir hatten uns doch neulich noch über die Zimmeraufteilung auf der AA unterhalten.
Habe mal zwei Bilder rausgesucht um Licht in das Dunkel zu bringen. Ganz sicher bin ich mir aber nicht.
Zum Glück ist die AR-1 Familie hier gut vertreten und gemeinsam bekommen wir es heraus.

Fenster 3 ist die Frage, was war in diesem Raum?

1 Kapozimmer, 2 saß der BC, daneben 3 eigentlich die Spießbude,Mj. Kalle klopfte immer an die Wand wenn ich antraben sollte,
4 müssten die Zugführer/BO ihr Zimmer gehabt haben. Schwören will ich es nicht.



Auf dem Marschbild kann man die Ecke vom Vordach sehen, ich werde doch nicht aus der Höhle des Löwen fotografiert haben, obwohl
in solchen Sachen war ich ungehorsam

zu den Zi Nummern:4 war BC, 5 war Spieß, 6 war ZF.
1u. 2 und die 2 Zimmer weiter links, waren Uffz -Stuben, die 3 war eigentlich damals als Ruheraum für den UvD gedacht. Später war es dann eine "Gerödel-Bude"


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30.01.2015 21:07
avatar  0bstihj
#34
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Schwierig, zu lange her und eigentlich auch nicht wirklich heute strategisch entscheident,
ich meine aber 4. war unsere Spießbude, schwören, nein das kann ich nicht.

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30.01.2015 22:59
#35
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wimre waren die HFw-Zimmer übern Aufgang (im Bild die Nr.3 ) die 4 ZF, die 5 das "Gerödel vom Spieß- BA-Kammer)"; ab 1, nach links (im Bild) kamen 3 Uffz.Stuben;: wimre 1.FZ ,3.FZ, hinten FeTF,AklGF und der "Schirrmeister resp. KFzGF"; ab Nr. 7 Toilette und Waschraum, die letzten beiden Stuben für Funktrupp und Fernsprechtrupp. Unter der 2 der UVA, weiter nach links der "OLYMP" ( nur 4. Abteilung ) das letzte Zimmer hinterm K-AA hatte der SC-AA... Obstihj, Du hast doch aus der "Höhle des (Salon-) Löwen" fotografiert......
grz

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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30.01.2015 23:49 (zuletzt bearbeitet: 30.01.2015 23:50)
#36
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Mein erster Tag war fast ähnlich.....von Potsdam nach Lehnitz ebenfalls W 50, wir 5 OS, aber ohne zu reinigende Wäsche....vorgefahren an das Stabsgebäude und noch bei Oberst Reiners zur Audienz "gelandet"und aufgeteilt. Allerdings war ich mit meiner Zuordnung nicht so ganz einverstanden ( ein angeheirateter Verwandter wäre dort mein Vorgesetzter geworden und das wollte ich so nicht ), so kam ich ebenfalls in die 8.Batterie, aber damals III.AA ( damals gab es noch 5 Abteilungen); unser "Sack und Pack" blieb erst mal vorm OvD-Zimmer stehen und wir wurden unseren künftigen Chefs übergeben: "Kurtchen" Kaune nahm mich persönlich in Empfang und lies dann auch mein Gepäck abholen bzw ins Ledigenwohnheim verbringen. Die Einheit war bis auf ein paar "Versprengte" reichlich leer, die III.AA war "Bauabteilung" und diesem Halbjahr war die 8. als Baubatterie dran.....Mein BO Ltn "Hauruck" , später dann in die Politschiene gewechselt, übergab mir meinen Feuerzug, ein Teil der Ausrüstung war geborgt, merkte ich aber erst hinterher. Habe es nicht ganz geschafft in dem halben Jahr, in dem ich den Feuerzug führen durfte, die fehlenden Ausrüstungsteile wieder zu organisieren, also piepste nach einem halben Jahr die "Regressmaus" und ich wechselte in die 9. Batterie als BO u "Dr. Hook" der "Rauhe" war mein BC....mein 1. FzF war übrigens "Diplom"Leutnant "Susi Sorglos"....als jener dann seinen 3.Stern erhielt und ich nur 2 davon hatte war die Lehrfrage Batterieoffizier dann auch beendet und ich landete als Führungszugführer bei "Willi Ostblock" in der 7.Bttr. mit der Aufgabe den OA , ein ULtn nach Ablauf seiner Dienstzeit zu "beerben", aber auch daraus wurde nichts...gegen Ende des laufenden Diensthalbjahres wurde ich in die 1. Batterie als BO versetzt, da der dortige mit seiner Dienststellung einfach nicht klar kam, so dass der K-AR wohl eine Notbremse zog und mich als "Notnagel" dahinversetzte....dort lernte ich dann Bronski, aber nicht als meinen BC, kennen....

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31.01.2015 18:43
avatar  bronski ( gelöscht )
#37
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bronski ( gelöscht )

Ende des laufenden Diensthalbjahres wurde ich in die 1. Batterie als BO versetzt, da der dortige mit seiner Dienststellung einfach nicht klar kam.


Kann das Noa.... gewesen sein?


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31.01.2015 21:56
#38
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tut mir leid, seinen genauen Namen habe ich vergessen, aber kann schon sein.....der gute Mann war keinesfalls dumm, nur entsetzlich langsam....ich kannte ihn schon von der Offiziersschule her: ich war sein Geschützführer beim Prüfungsschießen der Feueraufgabe 2 mit der T12.
Wie Du ja sicherlich noch nicht vergessen hast feuert dort der Richtkanonier (K1) ab, Das Zielfernrohr war schneller als er und so erhielt er ein Andenken fürs Leben an der Lippe....obwohl er blutete wie ein Schw... schoß er seelenruhig noch die 2. Scheibe ab, weiss ich noch bis heute.....Beim Wettkampf der Artillerieoffiziere hatte er fast immer die besten Lösungen im Regiment wurde mir mal berichtet....

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01.02.2015 10:17
avatar  bronski ( gelöscht )
#39
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bronski ( gelöscht )

Zitat von Feuerbulle im Beitrag #21
tut mir leid, seinen genauen Namen habe ich vergessen, aber kann schon sein.....der gute Mann war keinesfalls dumm, nur entsetzlich langsam....ich kannte ihn schon von der Offiziersschule her: ich war sein Geschützführer beim Prüfungsschießen der Feueraufgabe 2 mit der T12.
Wie Du ja sicherlich noch nicht vergessen hast feuert dort der Richtkanonier (K1) ab, Das Zielfernrohr war schneller als er und so erhielt er ein Andenken fürs Leben an der Lippe....obwohl er blutete wie ein Schw... schoß er seelenruhig noch die 2. Scheibe ab, weiss ich noch bis heute.....Beim Wettkampf der Artillerieoffiziere hatte er fast immer die besten Lösungen im Regiment wurde mir mal berichtet....


Langsam war besagter, beim Sprechen und beim Gehen, ihm konntest du die Schuhe beim Gehen besohlen.
was hat er denn gemacht, nachdem er als BO abgelöst wurde?


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01.02.2015 20:40
avatar  0bstihj
#40
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Soweit ich mich erinnern kann und nichts durcheinanderbringe fuhr ich in der frühe mit der Straßenbahn in die Eislebner Straße zum Postkindergarten, dort wurde man schon erwartet. Der Einberufungsbescheid wurde eingesammelt und dann hieß es warten, alle wurden belehrt was nun zu erfolgen hatte und was nicht. Die Taschen wurden auf Alkohol untersucht. Als alle Schäflein eingetroffen waren hieß es aufsitzen auf die gestellten NVA LKWs und es ging zum Bahnhof. Dort angekommen ging man noch recht freundlich mit uns um. Dann wurde der Zug bestiegen, die Waggons waren für "uns" reserviert. Mit vielen Stopps bei denen immer Neue ein und auch ausstiegen, fuhren wir dann Oranienburg entgegen. Im Zug herrschte relative Ruhe und Betroffenheit. Jeder war irgendwie mit sich selbst beschäftigt. Ein weiterer Erfurter B.R. der auch nach Lehnitz fuhr machte sich ziemlich verrückt, hatte er einiges an Geschichten rund um die Einberufung gehört. Die größte Angst, warum auch immer, hatte er vor Spritzen. In O-burg angekommen wurden wir wieder auf mehrere LKWs verladen und zum AR1 in Lehnitz kutschiert. Dann sahen wir das weit offen stehende Tor, die ersten Uniformen der "Insassen" und kletterten von den LKWs. Nie vergesse ich das Krachen als das Tor sich schloss, dass wars jetzt erst einmal schoss es mir durch den Kopf. Nun hieß es wieder warten, wir waren meiner Meinung nach mehrere hundert Neue. Nach und nach wurden alle aufgerufen und marschierten dann in die jeweiligen Unterkünfte. Genau gegenüber dem KDL Platz wo wir standen war ein Kasernenblock, dass Gejohle der "älteren" war nicht zu überhören, Bandmaße wurden gezückt und Bohnerkeulen aus dem Fenster geschwungen. Das waren unsere ersten Eindrücke und das laute Rumgebrülle der Unteroffiziere, ich hatte das Pech bis fast zuletzt warten zu müssen ehe mein Name fiel. Ich dachte schon ich würde vergessen werden, leider war das nur ein Wunsch. Ob mir das nun irgendwie geholfen hat, einer der letzten zu sein, ich weiß es nicht, aber die letzten 17 Monate des GWD habe ich bestens und eigentlich ohne den Sackstand den so mancher erfuhr überstanden. Am Tag des Gehens war sogar ein ganz klein wenig Wehmut mit von der Partie. Ich sagte später immer und dazu stehe ich auch heute noch, geschadet hats nichts, ich hatte es gut gehabt, dennoch, nochmal hätte ich es nicht noch einmal machen wollen.

Also mit den Gegebenheiten aus dem Film "NVA" hatte das nicht viel zu tun, derartige Dinge kamen dann schon mal in der verlaufenden Dienstzeit vor.

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