RE: Interessante allgemeine Gedenksteine in Deutschland

  • Seite 1 von 2
12.05.2013 14:23 (zuletzt bearbeitet: 01.01.2022 20:24)
avatar  0bstihj
#1
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Diesen hier fanden wir in Flecken Zechlin in Brandenburg



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Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!

Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!

Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.

Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.

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17.05.2013 17:28
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#2
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b00finger ( gelöscht )

Auf der Halbinsel Priewall, nähe Travemünde, befand sich die nordwestlichste Ecke der ehemaligen innerdeutschen Grenze.
Genau dort, wo einst die Grenze verlief, steht heute ein Gedenkstein mit der Aufschrift "Nie wieder geteilt - 3. Febr. 1990", sowie eine Tafel mit Bildern von der Grenzöffnung und Beschreibungen der einstigen Grenzsicherungsanlagen und Beobachtungstürmen.
Auf dieser Tafel wird auch das Datum 3.2.1990 genannt. An diesem Tag erfolgte um 9:25 nach 40 Jahren Trennung, die erste Begegnung am Strand zwischen Travemünder (BRD) und Pötenitzer (DDR) Bürgern statt.
Ein Grenzübergang wurde dort am 12.4.1990 für Fussgänger und Radfahrer eröffnet.
Die heutige Straße für den Autoverkehr wurde am 25.11.1993 eingeweiht.

Link: Sat-Foto, der Standort des Steines in Bildmitte.
http://wikimapia.org/#lang=de&lat=53.954...03598&z=19&m=bs

Foto: Gedenkstein auf Priwall (März 2013)


Boofinger


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19.05.2013 17:00
avatar  b00finger ( gelöscht )
#3
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b00finger ( gelöscht )

Ein Gedenkstein, welcher an die Abschussstelle der A4-Rakete erinnert, die als erste Rakete überhaupt die Grenze zum Weltraum erreichte.
Der Stein steht heute in einem Sperrgebiet auf der Insel Usedom, nähe Peenemünde.
In den letzten Jahren gab es dort verschiedene geführte Touren in dieses Gebiet, teils mit einem alten Bus, teils zu Fuss, wo die Relikte der einstigen Versuchsanstalt zu Raketenwaffen zu besichtigen waren.
Ob der Stein heute noch dort steht ist mir nicht bekannt.

Link zum Sat-Foto zum Standort des Steines auf dem einstigen Prüfstand 7.

http://wikimapia.org/#lang=de&lat=54.168...800673&z=17&m=b

Link zum Sat-Foto Google-Maps mit weiteren Fotos aus der Umgebung:

http://maps.google.de/maps?ll=54.168389,...m.panoramio.all


Foto (Quelle: Privat) vom Startplatz-Gedenkstein:

Booginger


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19.05.2013 17:21
avatar  b00finger ( gelöscht )
#4
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b00finger ( gelöscht )

Der Napoleonstein bei Jena-Cospeda erinnert an die Schlachten 1806 bei Jena-Auerstedt.

Link = Sat-Foto Standort dieses Steines:

http://wikimapia.org/#lang=de&lat=50.945...71425&z=19&m=bs

Bildschirmfoto Quelle: Webseite von www.jena-impressionen.de (unten genannter Link)



Weitere Informationen zum Napoleonstein:

http://www.jena-impressionen.de/umgebung...indknollen.html


Boofinger


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26.05.2013 09:03
avatar  daa642 ( gelöscht )
#5
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daa642 ( gelöscht )

Gedenkstein in Peenemünde.

Gedenkstein an die geflohenen Zwangsarbeiter im Hintergrund ist noch die V2 zu sehen.



Gedenkstein an die geflohenen Zwangsarbeiter
unter Führung des Piloten Michael Petrowitsch
Dewjatajew. Von den mit ihm Geflohenen über-
lebten nur drei den Krieg, sechs waren in den
letzten Tagen des Krieges beim Kampf um Berlin
gefallen.


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13.06.2013 20:01
avatar  0bstihj
#6
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Kopiert bei Wiki

Gedenkstein an der Bundestraße 7 zwischen Erfurt und Nohra

Die Stele erinnert auf einer eingelassenen Tafel: „In Deutschlands tiefster Schmach zum Fürstenkongreß in Erfurt 1808 begrüßten sich hier am 27. September und verabschiedeten sich am 14. Oktober Napoleon I. und Zar Alexander von Russland. Fünf Jahre später verfolgten deutsche und russische Truppen auf dieser Straße die bei Leipzig geschlagenen Truppen (Napoleons).“ Die Stele ist 1936 errichtet und 2008 saniert worden. Nun zeigt sie auf der anderen Seite eine zweite eingelassene Tafel mit folgendem Text: „1813 – 1913. Zur hundertjährigen Jubelfeier der Erhebung Deutschlands und Unterdrückung der Fremdherrschaft Napoleons“. Offenbar aus der DDR-Zeit stammt eine weitere Tafel an dem Obelisken: „Deutschland, sei wachsam gegen die Imperialisten“. Der Stele beigesellt ist ein Findling, der 1913 aufgestellt wurde und wohl der ursprüngliche Träger des Textes „1813 – 1913...“ mit der Erinnerung an die Völkerschlacht von Leipzig war.









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22.06.2013 03:02
avatar  b00finger ( gelöscht )
#7
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b00finger ( gelöscht )

Notstandsarbeit 1934



Standort wenige hundert Meter südlich der Teufelstalbrücke (BAB A4) zwischen Hermsdorfer Kreuz und Stadtroda.

http://wikimapia.org/#lang=de&lat=50.874...820388&z=17&m=b

Boofinger

[ Editiert von b00finger am 22.06.13 3:02 ]


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26.06.2013 22:39 (zuletzt bearbeitet: 01.01.2022 20:27)
avatar  0bstihj
#8
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http://de.wikipedia.org/wiki/Creuzburg%E2%80%93Eisenacher_Graben

Hinweis auf das ehemalige Rathaus, welches einem Artillerieangriff während des zweiten weltkrieges zum Opfer fiel.
Ein interessanter Hinweis in der Stadtgeschichte.

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03.07.2013 22:18 (zuletzt bearbeitet: 04.04.2022 09:11)
#9
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Der Weimarer-Blitz





Zitat
Im Auftrag des Gewerkschaftskartells schuf Walter Gropius, der Direktor des Bauhauses, das Denkmal zur Erinnerung an die Menschen, die die Niederwerfung des rechtsradikalen Kapp-Putsches 1920 mit ihrem Leben bezahlten. Als Weimarer Arbeiter sich während des Generalstreiks am 15. März zu einer Kundgebung im Volkshaus versammelten, schossen putschende Soldaten der Reichswehr auf sie und töteten Anna Braun, Walter Hoffmann, Franz Pawelski, Paul Schander, Adolf Schelle, Karl Schorn, Karl Merkel, Ernst Müller und Kurt Krassan.

Sieben der Opfer wurden zunächst auf dem nördlichen Teil des Hauptfriedhofs beerdigt und ein Jahr später an den Standort des Denkmals umgebettet. Das Denkmal aus Beton, dessen abstrakte Form nach den Worten seines Schöpfers einen „Blitzstrahl aus dem Grabesboden als Wahrzeichen des lebendigen Geistes“ darstellt, wurde am 1. Mai 1922 enthüllt. An den Blitz schließen sich die sieben Grabplatten der Opfer an. Da die Erinnerung an die „roten Märzgefallenen“ im Nationalsozialismus unerwünscht war und die moderne Gestaltung des Denkmals als „entartete Kunst“ galt, wurde es im Februar 1936 zerstört. Der Blitz wurde gesprengt und ein Säulenbrunnen gegenüber dem verbliebenen Gräberfeld errichtet. 1946 wurde das Denkmal in leicht veränderter Form rekonstruiert. Der erste Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald wurde hier begangen. Vor Ort zeigen heute historische Fotos den Originalzustand des Denkmals.



Quelle:

Der Blitz ist mir noch als Kind erinnerlich, auch das Weimarer Volkshaus mit der Gedenktafel der Märzgefallenen.
oldi



FuAB-21/NB-4/AB-4/MSR-24/OHS S08/Rentner

Jedes Ding hat drei Seiten: mein, deine und die der Tatsachen.


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07.07.2013 20:02 (zuletzt bearbeitet: 01.01.2022 20:30)
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#10
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Sömmerda, der große Pädagoge "Salzmann"



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24.07.2013 18:21
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daa642 ( gelöscht )

Gefunden bei Bad Sulza auf einem Berg




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14.08.2013 18:46
avatar  0bstihj
#12
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Gedenkstein für durch die Reichswehr erschossene Sömmerdaer die 1920 den damaligen Unruhen
zum Opfer fielen.





Edit:Reichswehr gegen Wehrmacht ausgetauscht

[ Editiert von 0bstihj am 14.08.13 19:28 ]

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01.09.2013 20:11
avatar  b00finger ( gelöscht )
#13
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b00finger ( gelöscht )

Sozialistische Arbeiter und Bauernkunst.
Ich habe mal nach Volkersdorf und LPG gegoogled und habe auf Wikipedia etwas gefunden. Ränitz ist der Nachbarort.
http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4hnitz

Zitat
In der Zeit der DDR existierten in Rähnitz seit 1953 mit der LPG Kurt Schlosser und der LPG Heideblick zwei Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften



Also haben wir hier schonmal einen Namen Kurt Schlosser als weiteres Googlefutter gefunden und man findet damit folgenden Eintrag:

http://www.deutsche-digitale-bibliothek....MH?hitNumber=30

Zitat
Dresden, Hellerau. Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft (LPG) "Kurt Schlosser" (LPG-Viehzucht) bei der Produktionsberatung.
(Gegründet um 1954, aufgelöst 1990. Gehörte zu den ersten LPG's),



Scheint zu passen, da ja Bauern und Ferkel auf der Gedenkplatte zu sehen sind.
Eine der ersten LPGs, also wird man sicher bei der Namensverleihung Kurt Schlosser sich diese Betonplatte "zum Geschenk" gemacht haben.

Boofinger


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29.09.2013 14:18
avatar  0bstihj
#14
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Der Ort Essentho/NRW
Hinweis auf die Urspüngliche Siedlung







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24.10.2013 22:07 (zuletzt bearbeitet: 09.01.2022 15:41)
avatar  0bstihj
#15
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In Linow entdeckt, eine Grabstelle für 15 KZ Häftlinge, mitten zwischen den Gräbern des Dorfes.
Schlicht und einfach, jedoch gepflegt. Wie sie da hin kamen, dazu gibt es vor Ort keine Erkenntnis.
Werde aber dazu mal recherchieren.





Wie ich gerade bei Wiki gelesen habe, es handelt sich um Opfer eines Todesmarsches.

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24.10.2013 22:57
avatar  hadischa ( gelöscht )
#16
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hadischa ( gelöscht )

Todesmarsch

Die Räumung des KZ Sachsenhausen durch die SS begann in den Morgenstunden des 21. April 1945. 33.000 der noch verbliebenen 36.000 Häftlinge wurden in Gruppen von 500 Häftlingen nach Nordwesten in Marsch gesetzt.

Nur die ersten Kolonnen erhielten einige Lebensmittel. Viele Häftlinge, die am Tag zwischen 20 und 40 Kilometer marschieren mussten, starben bei nasskaltem Wetter an Entkräftung oder wurden von der SS erschossen. Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz verteilten auf den Märschen Lebensmittel-Pakete an die Häftlinge und retteten somit viele vor dem Hungertod. Trotzdem starben auf den Todesmärschen nach der Evakuierung des Lagers im April 1945 noch einmal Tausende von Häftlingen.

Im Belower Wald nördlich von Wittstock wurden ab dem 23. April 1945 in einem großen Lager mehr als 16.000 Häftlinge zusammengezogen. Für die auf dem bisherigen Marsch Umgekommenen ist hier eine Gedenkstätte errichtet worden. Ab dem 29. April wurde das Waldlager aufgelöst, und die Häftlinge erreichten auf unterschiedlichen Wegen den Raum zwischen Parchim und Schwerin, wo sie, inzwischen von ihren SS-Bewachern verlassen, auf Einheiten der Roten Armee und der US Army trafen.

Die befreiten Häftlinge wurden mit Gefangenen aus dem Frauen-KZ Ravensbrück und dem Außenlager Wöbbelin des KZ Neuengamme in zwei Kasernen in Schwerin untergebracht. Im Mai konnten die meisten westeuropäischen Häftlinge in ihre Heimatländer zurückkehren, während Häftlinge aus Osteuropa nicht selten zunächst eine Überprüfung in Repatriierungslagern über sich ergehen lassen mussten.


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24.11.2013 11:00
avatar  0bstihj
#17
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Neuhof an der Zenn, Bayern-Franken, ein kleines Städtchen.
Was der Brunnen mit dem etwas seltsamen geschöpf darstellen soll
weiß ich nicht, vielleicht kann das ja jemand erklären.

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25.11.2013 21:58
#18
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Ja obstihj

Zitat
gestern (11:00)

Neuhof an der Zenn, Bayern-Franken


In der Nähe des Brunnens ist das Hotel Landgasthof Riesengebirge. Mit dem Riesengebirge (Krkonoše) und Rübezahl (tschechisch Krakonoš, polnisch Liczyrzepa) ist der Berggeist (Schrat) des Riesengebirges verbunden. Um ihn ranken sich zahlreiche Sagen und Märchen. (siehe Wikipedia).

Das ist der Rübezahlbrunnen

Rübezahl in Neuhof an der Zenn

by
SieMon-Eyes Fotos


[ Editiert von oldmafri am 25.11.13 22:18 ]



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15.02.2014 13:56
avatar  0bstihj
#19
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Gefunden im Zentrum von Bad Dürrenberg, irgendwie ein Überbleibsel aus DDR Zeiten.
Hat da jemand eine Ahnung dazu?

Eine Taube die auf dem Globus sitz, auf dem Globus steht FRIEDEN

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03.08.2015 18:11
avatar  0bstihj
#20
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Viele Jahre schon bin ich in und um Neuruppin unterwegs. Beim Besuch des tierparkes "Kunsterspring" fiel
mir diese Gedenkstele zum ersten mal auf. Sogenannante Betriebsblindheit ggf.



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