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Mobilitäten in dem deutschen Landen

Die Mobilität in der Stadt und auf dem Lande ist durchaus ein Diskusionsbereich für Fahrer, Mitfahrer und Hobbyschrauber.
- Benziner, Diesel, Gas, Elektro und Wasserstoff als Triebmittel
- Reifen für die Jahreszeiten
- Wie kann man ein Problem beheben
- Politische Entscheidungen, wissentschafliche Kommentare, Erfahrungen der Nutzer

#3

Ich denke, es soll um eine Diskussion über Wege zur künftigen Mobilität gehen.
Ich für mich: als langfristig eher effektiven Weg sehe ich die Wasserstoffnutzung über die Brennstoffzelle im Fahrzeug. Mittlerweile technisch möglich aber für Otto Normalverdiener unerschwinglich... schließlich ist der Sinn der Produktion heutzutage wieder Erzielung von Maximalprofit, weniger Befriedigung der Bedürfnisse" ... bis dahin zahle ich zähneknirschend die künftige CO2-Steuer und fahre meinen "Schummeldiesel" bis zum bitteren Ende weiter...

Boofi, ich glaube im Forum gibt es viele "mobile User" die eventuell nicht nur die Autoindustrie, Händler und Lobbyisten hören möchten, sondern eigene Erlebnisse zu den Mobilitätseskapaden haben.
Eventuell hat man das eine oder andere Problem auf einer eigenen Art und Weise behoben und das Ergebnis war zumindest zufriedenstellend.
Vergesst nicht die teamische (kollektive) Meinung und das Wissen.

Ich habe vor kurzem bei meinem aktuellen Auto den 100.000sten km mit Gas (LPG) gefeiert.
Der Motor ist mit seinen 220.000km Gesamtleistung noch top in Form, obwohl anfangs nicht klar war, ob er Zylinderkopf und die Ventile "gasfest" sind.
Darum hatte ich damals eine Ventilschutz-Zuschmieranlage zusammen mit der GAS-Anlage (VSI-Prins) einbauen lassen, die in Form von Mikrodosierungen ein Additiv in die Kraftstoffversorgung (GAS-Einspritzung) je nach Lastzustand des Motors zuführt.
Dieses schmierige Zeugs soll die Ventile und Ventilsitze des Zylinderkopfes vor Abbrand und Verschleiß bewahren, der durch höhere Temperaturen bei höheren Drehzahlen und Lastzuständen an den Auslassventilen entstehen kann. Benzin ist flüssig und kühlt geringfügig den Zylinder beim Einstöhmen, was bei trockenem Gas nicht so ist, und durch die Zuschmierung gewährleistet werden soll.
Das ist jetzt 6 Jahre her und die Kosten für die Gasanlage und Zusatzschmierung (ca. 3000EURO) sind lange wieder rein.
Also ich bin mit meiner Investition schon lange in der Phase angekommen, wo ich so richtig sparen kann bei den Treibstoffkosten.
Teures Benzin tanke ich nur alle paar Monate mal, da der Motor noch mit Benzin startet und erst nach ca. 1-2 Minuten mit aufkommender Erwärmung auf GAS umgeschaltet wird.
Alle 25.000km (oder 2 Jahre) sind mal neue Gasfilter fällig und der TüV+Asu (alle 2 Jahre) kosten ein paar Euro mehr.
Die Anlage läuft sehr zuverlässig und ich bin höchst zufrieden.
In meinem vorherigen Auto war auch eine Gas-Anlage eines anderen Herstellers (Zavoli) eingebaut, deren Einspritzdüsen im Winter etwas schwergängig waren und als Garantileistung getauscht wurden. Ansonsten lief auch diese Anlage sehr zuverlässig.
Da der Händler dieses Auto von sich aus vor dem Verkauf auf Gas umgebaut hatte vermute ich, dass er hier Teile verbaut hatte, die er "irgendwie noch rumliegen" hatte. Möglicherweise waren da auch gebrauchte Teile (Einspritzdüsen) zum Einsatz gekommen, die verschlissen und Temperaturempfindlich waren.
Leider verlor ich nach nur 3 Jahren dieses Auto auf der Autobahn an einem Stauende, da es durch einen LKW von hinten her "komprimiert" wurde.
Boofinger
#6

Nun gut, mein "Schummeldiesel" ( Typ 189 mit 1,6 l-Maschine) hat mittlerweile auch die 100000 km in 4 Jahren Besitz überschritten ( als Eineinhalbjahreswagen gekauft mit 9000 km auf dem Zeiger); es hat sich sein Verbrauch nach dem Softwareupdate auf 5,2-5,5 l im Stadtverkehr eingepegelt, vorher waren es knapp 1l weniger... aber dafür zog er besser. Mein Minimalverbrauch lag mal bei 3,9 auf 100 km auf der Autobahn mit polnischem Diesel vorher....erhebt sich die Frage, was diese de facto "Placeboverbesserung" gebracht hat... Ich bin fast versucht, die alte Software in Tschechien zurückspielen zu lassen..... Da ich noch um die 97 Tage
arbeiten muß und noch 628 Tage will steht sich die Frage nach einem anderen Fahrzeug nicht mehr so stark. Wenn, dann höchstens erst mal eine Hybridkarre... mal sehen, was die franzosen zustandebringen, die kombinieren Diesel- und Elektroantrieb., wenns denn nicht ein Japaner oder Koreaner wird.

Nach guten 600000km mit meinem ersten Auto und dem Umzug nach Thüringen, wurde es Zeit sich von guten Gewohnheiten zu verabschieden. Der Sprit in Zittau war nicht teurer als heute das LPG-Gas. Mit ca. 120 Liter bin ich eine Woche ausgekommen. Die Tankstelle war allerdings nicht auf deutschen Hoheitsgebiet. Meinen Tank habe ich einfach mit Hilfsmitteln verdoppelt. Verstöße gegen Zollbestimmungen wurden keine begangen. Allerdings war es mit dem Umzug dann aus preiswerten Shell-Sprit zu bekommen. Also ein anderes Fahrzeug war von Nöten. Ein Ford c-max. war ein Teil der Alternative. 2006 hat dann der Benziner einen Antriebswechsel oder besser eine Erweiterung erhalten. Für ca. 2000€ eine Gasanlage. Leider ist der Hersteller 2012 vom Markt verschwunden und ich war gezwungen nochmal 100€ zu investieren um weiter im Rennen zu bleiben. Bis heute hat sich diese Investition bezahlt gemacht. bei einem Verbrauch von 7,5 bis 8 l/100km liege ich recht gut. Leistungseinbuse gibt es erst ab ca. 190 km/h. Wenn das auf den Benzinverbrauch umgerechnet wird, habe ich nur ca. 4l auf 100km verbraucht. Ist ja recht gut. Die Gasanlage ist eine Zavoli. Ich bin damit zufrieden. Da ich als Rentner nicht mehr die großen Strecken fahre, regt sich bei mir die Lust auf einen Hybriden oder e-Treiber. Leider ist aber das Preis/Leistungsverhältnis noch sehr unzufrieden stellend. Na ja, träumen und beobachten kann man ja schon einmal. Mal sehen was so die Zukunft bringen wird.
Werde am Freitag erst einmal die Automesse besuchen und Ausschau halten.

Die Admins wünschen mehr Aktivität, also sauge ich mir mal einen weiteren Beitrag aus den Fingern.
Mein Auto mit 244Tkm auf der Uhr und inzwischen 122Tkm GAS-Betrieb hat somit jetzt die Hälfte der Gesamt-Laufleistung auf GAS absolviert.
Eine erste "Reparatur", also ein Teiletausch außerhalb der normalen Wartung, war jetzt an der Gasanlage nötig.
Ein Gas-Temperatursensor war defekt, der u.a. die Einspritzzeiten (Gasmenge) beeinflusst.
Die Gasanlage zeigte das Problem mit einer blinkenden LED an und 100km später leuchtete auch die Motorkontrolllampe.
Fehler im Steuergerät war "Gemisch zu mager".
Auswirkungen auf den Fahrbetrieb waren nicht zu spüren.
Der defekte Sensor meldete eine Gastemperatur weit im 2stelligen Minusbereich.
Da die Gaskonzentration bzw. Energiedichte bei solchen tiefen Temperaturen höher als normal ist, hat die Anlage mit der Einspritzzeit die Gasmenge reduziert und in der Folge hat die Lambdasonde wohl bemerkt, das die Abgaszusammensetzung nicht stimmt.
Reparaturkosten mit allem Drumherum 200 EUR war zu verschmerzen.

Gute Leistung, hört sich nach deutscher Qualitätsarbeit an!
Getreu dem Motto bis der TÜV uns scheidet.
Unser VW Passat hatte auch 385.000 auf der Uhr, leider musste
er weg, da die gnädige Frau einmal im Jahr nach Erfurt musste
(grüne Zone) und sie befürchtete dann angehalten zu werden.
Was sollte ich da tun, Reden hift da leider nix
Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!
Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!
Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.
Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.
#10

kann Deine Frau verstehen, ging mir ja genauso mit meinem FORD Fusion.. noch das gelbe "Pläpperle" und ( beim Verlassen!) vorm Thüringer Landttag abkassiert worden... seitdem "Schummeldiesel"... denn bei mir wird Diesel noch mit Liebe verbrannt
. Das Groteske daran, vor mir rollte einer mit 'nem ollen LADA Niwa, der wurde nicht angehalten... offensichtlich war da noch ein alter NVA-Hasser unterwegs , schließlich beginnt ja mein kennzeichen mit selbiger "Kennung"
... , aber man gönnt sich ja sonst nix
#11

nun ja, mit dem Preisvorteil beim Gas wirds jetzt auch enger dank CO2-Abgabe... der Dieselpreis ist ja nun auch um 10-12 Cent pro Liter "hochgeschwipst", beim Super ist's ja noch ärger: im Vorjahr zu Silvester 1,28, nun je Tageszeit hier zwischen 15-20 cent mehr,
Nun gut, wird demnächst der Benziner "wegrationalisiert"... Nebenbei, hab mich informiert, mein Diesel lässt sich auch "vergasen", aber noch warte ich ab...Gäbe es eine Umschaltmöglichkeit Gas/Diesel käme es darauf an...

#13

wie gesagt, ich kenne bisher nur Totalumbau von Diesel auf Gas.. nicht wie bei Umbau Diesel auf Pflanzenöl wo mit Diesel gestartet wird und nach Erreichen der Betriebstemperatur und das Pflanzenöl vorgewärmt ist wird umgeschalten. Mit Rapsöl stinkts zwar nach Frittenbude aber hinter mir,Es gibt dafür das ATG-System, reiner Materialpreis ist ca 1000 Euro.kann man zur Not selber ein- und Ausbauen und beim nächsten Fahrzeug verwenden, wenn man die einbaubedingungen beibehält. Als ich noch Saugdiesel fuhr wurde mein "Diesel auch fast bis zur Hälfte mit" Stinorapsöl "gestreckt und zur Startverbesserung ein wenig Super plus mit rein (ca 1/2 l + je 20 l Raps-- und Dieselöl. Der Polo ist besser als zuvor gelaufen.
Nach 2-3 Tankfüllungen a la "Melange" wurde mal wieder reiner Diesel durchgeblasen und weiter gings.... Probleme mit dem Motor niente.- Halte mich mal auf den laufenden wegen der neuesten Methoden Gas/Diesel...

Wie soll das gehen und zu welchen Kosten einen Diesel zum Benziner umzuwandeln?
Diesel und Gas kenne ich so auch nicht. Das wär doll!
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#15

sorry, Diesel zu Benzin macht nun wirklich keinen Sinn...Benziner zu Erdgas oder Flüssiggas (LPG) geht, Diesel zu Erdgas geht auch aber wohl nicht zu Flüssiggas. Die Pflanzenölvariante wird langsam wieder attraktiver und zwar mit reinem Pflanzenöl. Rapsmethylester braucht spezielle Dichtungen etc. ; als Zusatz zum normalen Diesel bis 10% wird ja der schon zugesetzt.

Benzin/LPG fahre ich ja schon lange. Am günstigsten war das noch mit "Polensprit", nun ja aber das ist ja schon lange her. Bei 0,55€ liegt zur Zeit das LPG-Gas trotz erhöhung. Habe gestern ein neues Auto mit Wasserstoffantrieb gesehen. Ist zwar auch nur ein Elektroauto aber mit über 700km Reichweite. Einmal Tanken kostet aber auch ca 55 €. Mal sehen was da die Zukunft bringt. Beim Tankstellennetz sieht man aber auch den Unterschie zwischen Ost und West. Ist zur Zeit auch nur eine Orientierung bei der Technik.
Mein c-max hat seinen TÜV für 2 Jahre erhalten und läuft noch recht gut, auch bei den winterlichen Bedinungen.

Zitat von Feuerbulle im Beitrag #15
...Benziner zu Erdgas oder Flüssiggas (LPG) geht, Diesel zu Erdgas geht auch aber wohl nicht zu Flüssiggas. ...
Diesel lässt sich wohl mit Erdgas und LPG "strecken".
https://www.prinsautogas.com/de/systeme/...ual-fuel-system
#18


Mein Benziner tut es noch bis er Volljährig wird, bei ca. 180 000 km auf der Uhr kein Proplem. Das ist 2025. Dann schau ich mal was es an Elektro-Autos gibt.
Wasserstoff nicht, weil das Energieverschwendung in Reinkultur ist.(so ca. 20 % Gesamtwirkungsgrad, von WKA aus gesehen) Und ist aktuell nur so halbwegs Bezahlbar, weil er bei der Verarbeitung von Erdöl anfällt.
Die reichweiten der E-Autos "explodieren" aktuell 5xx km Scheint jetzt der Stand der Ding zu sein. Mercedes bringt ein Fahrzeug mit 700km. Aber leider icht bezahlbar. (100.000 €) Also warte ich ab was es in 4 Jahren gibt. Ach übrigends ! dDer Lithium-Ion Akuu ist nicht die Zukunft in der E-Mobilität. Da sehe ich eher den Aluminim-Ion Akku mit ca. 3-facher Kapazität (Wh/kg) Und wenn der mal kaputt ist, geht er in einen Hochofen und wird eingeschmolzen.
#20

das Motto von James Bond: Sag niemals Nie sollte auch hier gelten: Beim LI-Ionenakku gehe ich konform mit Deiner Meinung. Alu Ionen-Akku klingt zwar gut ist aber auch noch nicht ganz in dem Topf, wo es kocht. Noch sind diese im Experimentierstadium, auch wenn man schon auf Grund derer Eigenschaften an Elektroautos denkt: im Gewicht leichter, höheres "Ladevolumen" und vor allen in wenigen Minuten neu geladen. Auch im Experimentierstadium die sogenannte NDB-Batterien ( Nano-Diamant-Batterien ) , diese sind extrem langlebig und laden sich selber ! Siehe auch hier... Was den Wasserstoff betrifft: Wenn die Wasserstoffquelle keine "grüne" ist dann stimmt die Rechnung über den Wirkungsgrad,
kommt die Erzeugung von H aber aus der Überproduktion der Solarstromerzeugung so ist die Effektivitätsrechnung eher uninteressant: Die Sonne schickt keine Rechnung...Bleibt die Speicherung: Zusetzen zum Biogas wäre eine Variante, aber im Fahrzeug wohl noch nicht der Bringer.. ander sieht das schon mit der Speicherung in Form von Magnesiumhydrid aus.. kann dann durch eine Brennstoffzelle verwertet werden. Näheres hier Also diese Techniken klingen auch nicht schlecht...
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