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Geschichten von Orlow zum Regiment

Noch einmal zur Essenprobe!
Auf Grund meiner militärischen Erziehung, habe ich auf eine umgehende Antwort zu den Beiträgen von Bronski verzichtet. Es nicht ganz auszuschließen das dies mit derselben „Sachlichkeit“ geendet hätten. Ebenso gehört es sich nicht einen General zu widersprechen.
Eigentlich schreibe ich nur Beiträge die meinen Fachdienst betreffen. Oder wo ich zumindest Glaube, eine annähernde Kenntnis zu besitzen. In diesem Fall geht es um einen mir, über viele Jahre nahe stehenden Fachdienst, der diese „Sachlichkeit“ nicht verdient hat, der Med. Dienst.
Die gemachten Beiträge sind Ausdruck von völliger Unkenntnis von Dienstvorschriften, Befehlen, Anordnungen und Gesetzen. Die mit Sicherheit von keinem Landser erarbeitet, noch in Kraft gesetzt wurden
Mit welcher nichtvorhandenen Fachkompetenz hier ein Urteil, über einen anderen Fachdienst und die gesetzliche Festlegungen geurteilt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Bei den Rückwärtigen Diensten galt und das im gesamten Regiment, nicht über andere Waffengattungen voreilig negative Urteile zu verbreiten. Oder gar die Behauptung aufzustellen, wie z.B. die Artillerieaufklärung hätte ein Landser besser machen können!
In diesem Fachdienst waren schon akademisch ausgebildete Militärärzte eingesetzt, als diese Ausbildung in den anderen Waffengattungen noch Seltenheitswert hatte. Die Feldscher des Med. Dienstes verfügten ebenso über einen entsprechenden Abschluss. Dies zu achten, fühle ich mich verpflichtet.
Die Essenproben (in der Umgangssprache auch 24 Stundenproben) waren wie im Lebensmittelgesetz von März 1959 bis zum Ende der DDR, §9 (5) festgelegt, zu entnehmen und aufzubewahren.
Im zivilen Bereich erfolgte dies durch eine festgelegt Betriebsangehörige, oder falls vorhanden, einem „Landser“ der Reserve.
Mit der Einstellung des Beitrages über die Essenprobe habe ich lange überlegt, ob dies zweckmäßig sei. Um aufmerksam zu machen, was es so gab, habe ich mich dazu entschlossen.
Auf dem Foto ist der Feldscher Hauptmann Willi St. Zu sehen, der nicht nur hier eine sehr gewissenhafte Arbeit leistete, kein wischi-waschi.

Gefechtsbefehl
Im Rahmen von Truppenübungen wurde im Bereich der Rückwärtigen Führungsgruppe (RFG), zur Erarbeitung der Rückwärtigen Anordnung zum Entschluss des Regimentskommandeurs zielstrebig gearbeitet. Der Zyklus der abzuarbeitenden Arbeiten war recht umfangreich und zeitlich mehr als begrenzt. Der StKRD war auf dem Gefechtsstand des Regimentes zum Empfang der Vorbefehle. Im groben erhielten wir über Funk die Information der zu erwartenden Lage und konnten uns schon darauf einstellen. Während auf dem Gefechtsstand bereits emsig gearbeitet wurde, war der StKRD auf den Weg zur RFG. So verkürzte sich unsere Zeit bei der Erarbeitung immer um den Hin- und Rückweg zum Gefechtsstand. Jeder hatte für die Erarbeitung zur rückwärtigen Sicherstellung eine konkrete Aufgabe.
Mit dem Bereich des Stellvertreters des Kommandeurs für Technik und Bewaffnung, musste deren Bedarf des Transportraums für die Zuführung der Munition und weiterer Mittel abgestimmt werden. Eine Überschreitung der vorgesehen Zeit stand außer Frage.
Durch den Treib- und Schmierstoffdienst, erfolgte die Berechnung der benötigten Treib- und Schmierstoffen.
Vom Verpflegungsdienst die Sicherstellung mit Trinkwasser. Insbesondere die Wasserentnahmestellen und der Bedarf an Tagesverpflegungssätzen.
Durch dem Med. Dienst die Bergung und Abtransport Geschädigter über die Etappen Bataillonsverbandsplatz, Regimentsverbandsplatz, Divisionsverbandsplatz, unter Einsatz aller Kräfte und Mittel.
Zuordnung Transportraumes noch zur Verfügung stehender Transportkapazität der Transportkompanie, für die Zuführung und Abholung materieller Mittel. In der Hauptsache für Munition und weiterer wichtiger materieller Güter. Dazu die erforderlichen Übergabepunkte, mit Vorgabe der Zeit für die Einheiten.
Damit der StKRD wieder rechtzeitig auf den Gefechtsstand eintraf, packten wir sämtliche Unterlagen für ihn bereit, damit er sich auf die Fahrt vorbeireiten könnte. Auf sein Äußeres bedacht, griff er aus Zeitgründen immer nach dem günstig greifbaren Stahlhelm und Schutzmaske und eilte davon. So kam es vor, dass wir öfters nur mit Käppi und ohne Schutzmaskenausrüstung „unterwegs“ waren. Unseren den Nachgeordneten konnten wir schlecht erklären, weshalb uns diese Marscherleichterung gönnten. Diese blieb oft auf den Gefechtsstand liegen. Dem Stellvertreter des Stabschefs war dies nicht fremd, er sammelte unsere Ausrüstungsgegenstände, die bei passender Gelegenheit vom Gefechtsstand wieder mitgebracht wurden.
SPW im schweren Gelände

Manövertreffen
Am Ende einer gemeinsamen Truppenübung wurde ein Meeting mit 1000 Armeeangehörigen der beteiligten Armeen, auf den TÜP Annaburg durchgeführt. Für die Sicherstellung wurde der Verpflegungsdienst des MSR 24 befohlen. Neben Erbseneintopf mit Bockwurst, gab es frisch gebackenes Brot aus der Feldbäckerei.

1.März, Tag der NVA
Der Tag der NVA war für die Angehörigen des Verpflegungsdienstes Schwerstarbeit. Am Vortag gab der Kommandeur in der Regel einen Bestenempfang mit einem Kalten Büffet.
Für die Armeeangehörigen wurde die Grundnorm 110, mit einem finanzielle Wert von 4,25 Mark und die Zulage 220 in Höhe von 2,50 Mark ausgegeben. Damit stand für jeden Essenteilnehmer ein Betrag von insgesamt 6,75 Mark zur Verfügung.
Zum Frühstück gab es schon eine höherwertige Kuchenauswahl mit Kakao. In den meisten Fällen zum Mittagessen ein halbes Hähnchen, oder eine viertel Ente. Wurstsorten, die sonst eher nicht zum Abendbrot ausgegeben werden konnte standen an diesen Tag auf dem Speisenplan, wie verschiedene Schinkensorten. Also herrschte Hochbetrieb in der Küche, die Hände reichten oft nicht aus.
Für den Empfang seiner Gäste, benötigte der Regimentskommandeur meistens einen kleinen Imbiss.
Nach dem Regimentsappell wurde eine Ausgabestelle auf dem Exerzierplatz eingerichtet, hier konnten die Gäste ihren Hunger oder Neugierde stillen. Erbseneintopf mit Rauchfleisch aus der Feldküche. Dicht umlagert war immer die Feldküche. Um die 2000 Gäste statteten der Feldküche einen „Besuch“ ab und lobten den Koch.
Regimentsappell MSR 24, anlässlich des Tag der der NVA
Eine kleine „Verbesserung“ der Truppenverpflegung
Viele die den Beitrag aus heutiger Sicht belächeln, möchte ich nochmals sagen der finanzielle Verpflegungssatz für einen Tag pro Armeeangehörigen, betrug 4,25 Mark. Damit wurden 3 Mahlzeiten bereitgestellt.
Dies an jenige, die alles besser wissen, ohne bei sich zu beginnen. Dem dies nicht ausreichend war und es gerne anders gehabt hätte, frage ich wie viel Eingaben und Beschwerden er dazu an die entsprechenden Stellen abgegeben hat. Für mich war verbindlich, eine optimale Verpflegungsversorgung in diesen rahmen zu gewährleisten. Im Rahmen der Berufssoldaten haben wir dazu oft beraten.

Truppenverpflegung ist keine Wunschkost.
Ohne großen Aufwand wollte ich eine das Abendbrot etwas bereichern. Die Arbeit beim Kartoffelschälen der Soldaten war mit großer Mühe verbunden. Die geschälte Menge der Speisekartoffeln konnte nicht genau bestimmt werden. Dies war abhängig von einer Vielzahl von Bedingungen. Tatsache war täglich blieb immer ein bestimmter Rest an gekochten Speisekartoffeln übrig. Dieser wanderte in die Speisenabfälle. Mit meinen Vorstellungen schlecht zu vereinbaren.
Ein Weg war, ohne die Hygienebestimmungen zu verstoßen, diese zum Abendbrot als Bratkartoffeln mit anzubieten. Das Problem war, diese reichten nicht für alle Einheiten. Von allen meinen Vorgesetzten bekam ich keine Zustimmung. Jeder vermutete eine Menge der Eingaben, weshalb die Bratkartoffeln nicht reichten. Dies trug ich ebenso, als letzten Versuch dem Politstellvertreter des Regiments vor. Der sah dies ähnlich. Er stimmte zu, in dem ich vorschlug mit allen Einheiten im Regiment darüber zu sprechen.
Während der Esseneinnahme sprach ich mit allen Einheiten. Es sollten die restlichen nicht ausgegeben Salzkartoffeln, am Abend als Bratkartoffeln ausgegeben werden. Da diese nicht für sämtliche Essenteilnehmer ausreichen würden, war ein ständiger Wechsel der Einheiten vorgesehen. Dazu erhielt ich die volle Unterstützung.
So gab es für einige Einheiten zum Abendbrot Bratkartoffeln. Da dies zum ständigen Angebot gehörte und man nicht zu jedem Abendbrot Appetit auf Bratkartoffeln hat, dauerte es nicht allzu lange bis diese für einen Speisesaal ausreichend waren.
Zivilköchin bei der Vorbereitung zum Kochen der Eier.
T

Tägliche Arbeiten
Eine tägliche Arbeit im Rahmen der Gefechtsbereitschaft gehörte, das tagfertige Buchen der Lebensmittelbewegungen. Die am Tage erfolgten Lieferungen wurden finanziell errechnet und der Betrag auf dem Lieferschein vermerkt. Vom Umfang wurden am Tage zwischen 2 bis 3 t Lebensmittel angeliefert. Lieferscheine waren in der Regel mit Hand geschrieben. So wie heute, wo alle Angaben auf dem Lieferschein enthalten sind, gehörte in den Bereich der Märchen und wurde als illusorisch eingestuft.
Diese errechneten Lieferscheine lagerten in einer Tasche, die abends im Finanzorgan abgegeben wurde. Bei Auslösung einer der Stufen der Gefechtsbereitschaft und verlassen der Kaserne, war dies die Grundlage zur

Übergabe der Kaserne.
Zum tagfertigen Buchen zählten sämtliche Warenbewegungen des Verpflegungsdienstes. Grundlage war die tägliche Anforderung der Lebensmittel die durch den Leiter der Küche angefertigt wurde und des dazugehörigen Ausgabebeleg durch den Lagerverwalter für Verpflegung. Im Verpflegungswirtschaftsbuch erfolgte durch die Sachbearbeiterin Verpflegung die Buchung der Warenbewegung. Alle 10 Tage wurde eine Abstimmung mit den Lagerfachkarteien durchgeführt.
Am Monatsende erfolgte die monatliche Bestandsaufnahme. Grundsätzlich nahmen daran Vertreter der Prüfungskommission für Verpflegung teil. Die gaben sich die größte Mühe, bei den ihnen übertragenen Aufgabe.
Unzählig unterschiedliche Verpackungsgrößen und ein sehr umfangreiches Warensortiment, überforderten bei dem Umfang der Tonnage ohne Fachwissen jeden Prüfer. Die Bestandsaufnahme diente auch der Sicherheit des Lagerverwalters.
Bei meinem Dienstantritt war es wie oft vorher, diese Bestandsaufnahmen wurden ohne eine Differenz ausgewiesen. Hunderte von Sortimenten stimmten auf das Gramm überein. Mitruhigem Gewissen konnte ich dies, mit nicht ordnungsgemäß durchgeführt bewerten. Tatsache ist, wenn am Abend 100 Kg. Frischfleisch (noch nicht abgehangen) in die Kühlzelle gehängt wird, sind am Morgen nur noch 99 Kg vorhanden. Die vorgesehene Schwundmenge laut DV reichte hier nicht aus um dies abzuschreiben. Also war der Lagerverwalter angehalten dies bei der Ausgabe zu berücksichtigen, wenn er nicht zur Wiedergutmachung herangezogen werden wollte. In meiner Dienstzeit wurde kein Lagerverwalter zur Wiedergutmachung heran gezogen. Dazu ermahnte ich oft die Bestände im Plus zu halten. Diese wurden dann bei der Bestandsaufnahme vereinnahmt.

Tägliche Arbeiten
Eine tägliche Arbeit im Rahmen der Gefechtsbereitschaft gehörte, das tagfertige Buchen der Lebensmittelbewegungen. Die am Tage erfolgten Lieferungen wurden finanziell errechnet und der Betrag auf dem Lieferschein vermerkt. Vom Umfang wurden am Tage zwischen 2 bis 3 t Lebensmittel angeliefert. Lieferscheine waren in der Regel mit Hand geschrieben. So wie heute, wo alle Angaben auf dem Lieferschein enthalten sind, gehörte in den Bereich der Märchen und wurde als illusorisch eingestuft.
Diese errechneten Lieferscheine lagerten in einer Tasche, die abends im Finanzorgan abgegeben wurde. Bei Auslösung einer der Stufen der Gefechtsbereitschaft und verlassen der Kaserne, war dies die Grundlage zur Übergabe der Kaserne.
Zum tagfertigen Buchen zählten sämtliche Warenbewegungen des Verpflegungsdienstes. Grundlage war die tägliche Anforderung der Lebensmittel die durch den Leiter der Küche angefertigt wurde und des dazugehörigen Ausgabebeleg durch den Lagerverwalter für Verpflegung. Im Verpflegungswirtschaftsbuch erfolgte durch die Sachbearbeiterin Verpflegung die Buchung der Warenbewegung. Alle 10 Tage wurde eine Abstimmung mit den Lagerfachkarteien durchgeführt.
Am Monatsende erfolgte die monatliche Bestandsaufnahme. Grundsätzlich nahmen daran Vertreter der Prüfungskommission für Verpflegung teil. Die gaben sich die größte Mühe, bei den ihnen übertragenen Aufgabe.
Unzählig unterschiedliche Verpackungsgrößen und ein sehr umfangreiches Warensortiment, überforderten bei dem Umfang der Tonnage ohne Fachwissen jeden Prüfer. Die Bestandsaufnahme diente auch der Sicherheit des Lagerverwalters.
Bei meinem Dienstantritt war es wie oft vorher, diese Bestandsaufnahmen wurden ohne eine Differenz ausgewiesen. Hunderte von Sortimenten stimmten auf das Gramm überein. Mitruhigem Gewissen konnte ich dies, mit nicht ordnungsgemäß durchgeführt bewerten. Tatsache ist, wenn am Abend 100 Kg. Frischfleisch (noch nicht abgehangen) in die Kühlzelle gehängt wird, sind am Morgen nur noch 99 Kg vorhanden. Die vorgesehene Schwundmenge laut DV reichte hier nicht aus um dies abzuschreiben. Also war der Lagerverwalter angehalten dies bei der Ausgabe zu berücksichtigen, wenn er nicht zur Wiedergutmachung herangezogen werden wollte. In meiner Dienstzeit wurde kein Lagerverwalter zur Wiedergutmachung heran gezogen. Dazu ermahnte ich oft die Bestände im Plus zu halten. Diese wurden dann bei der Bestandsaufnahme vereinnahmt.

Monatsabschluss
Jeweils am 15. des Monats war Vorlage des Monatsabschluss, vom Vormonat beim Vorgesetzten. Also beim Leiter des Verpflegungsdienstes der 4. MSD. Erinnern kann ich mich an die Zeiten, als es nur eine Handrechenmaschine im gesamten Regiment vorhanden war. Die teilte sich nach guter Abstimmung der Fachdienst Finanzen, mit dem Verpflegungsdienst. Der Rechenschieber den ich oft nutzte, war eine Erleichterung bei der Arbeit.
In meiner Dienstzeit im MSR 24 hatte der Fachdienst zwei elektrische Rechenmaschinen. Im Verpflegungslager war eine mechanische Rechenmaschine, mit Kurbel.
Nach der Bestandsaufnahme war deren finanzieller Wert zu errechnen. Jeder Wirtschaftstruppenteil hatte ein bestätigtes Lagerbestandslimit, deren Grenze nicht überschritten werden durfte.
Die einzelne Vorgehensweise würde hier zu weit gehen. Erfasst wurden sämtliche Warenverbräuche. Berechnung des Schwundes der Lebensmittel, die in der Dienstvorschrift in der zulässigen Höhe benannt waren. Diese Angaben wurden den finanziellen Mitteln (Einnahmen und Wert der Verpflegungsnorm) gegenübergestellt. Damit konnte um den 10ten der genaue Betrag des Mehr- Minderverbrauches ermittelt werden. Ebenso gab es hierfür genau Festlegungen bei der Abweichung.
Beim Minderverbrauch hätte der Essenteilnehmer seine zustehende Norm an Verpflegung nicht erhalten. Bei einem Mehr- Minderverbrauches hätte diese wieder eingespart werden müssen. Damit wäre weniger auf den Teller der Essenteilnehmer gelangt. Er wäre „betrogen“ worden.
Es gab einige Wirtschaftstruppenteile die der Divisionskommandeur angerufen hat und vom Regimentskommandeur Rechenschaft verlangte, wenn die Vorgegebenen Grenzen der Abweichung überschritten waren. Bei der Vorlage zur Unterschrift beim Regimentskommandeur fragte dieser öfters, liegen wir im Limit?
Um die finanziellen Schwankungen einzuhalten, wurde eine tägliche Bilanz geführt. Diese unterlag einigen Schwankungen, den genauen Wert ergab der Monatsabschluss. Da können sich heute einige Bereiche eine „Scheibe“ abschneiden, was möglich war ohne Computer.
Nach der Erarbeitung unterschrieb den Monatsabschluss der Oberoffizier für Verpflegung, Finanzen, der StKRD und der Regimentskommandeur. Danach wurde er zum Fachdienst der Division geschickt und in den jeweiligen Kommandoebenen zusammengefasst und durchlief jeden Monat den Weg bis zur Hauptabteilung Verpflegung im Ministerium für Nationale Verteidigung.
Truppenkoch bei der Speisenzubereitung
Ausbildung der Truppenköche des I. Diensthalbjahres
Die zentrale Spezialausbildung der Truppenköche des I. Diensthalbjahres erfolgte im MSR 24. Der Zeitraum betrug in der Regel 14 Ausbildungstage. In den ersten Ausbildungstagen wurden die Truppenköche mit den Dienstpflichten unter stationären und feldmäßigen Bedingungen vertraut gemacht. In der Taktikausbildung des Verpflegungsdienstes lag der Schwerpunkt, in der Tätigkeit im Bestand der Bataillonsverpflegungsgruppe.
Breiten Raum nahm die Ausbildung an der Feldkochtechnik ein. Die mit der Bedienungsberechtigung für die Feldküchen abschloss. Weitere Themen waren die Grundlagen der Ernährung, Verpflegungsnormen als Grundlage der Truppenernährung, Hygienebestimmungen-, Organisation der Arbeit-, Gesundheits-, Arbeits-, Brandschutz- in der Truppenküche, um nur einige Themen zu nennen. Für Truppenköche die aus artverwandten Berufen kamen, schon eine Fülle von Informationen.
Nach einigen Tagen erfolgte die Ausbildung in mehreren Gruppen. Zwei Gruppen arbeiteten in der Truppenküche, eine Gruppen an der Feldkochtechnik. Täglich erfolgte ein Wechsel. In den Nachmittagsstunden erfolgte weitere theoretische Ausbildung.
Abschlussfoto des Kochlehrgangs

Lebensmittelversorgungsplan
Zwei Jahre im Voraus wurde der Lebensmittelversorgungsplan erarbeitet. Getrennt nach Teil A und Teil B. Die Liefermenge wurde getrennt nach Quartalen und Lieferumfang vorgenommen.
Teil A
Selbstbeschaffung von Lebensmitteln, die nach Bestätigung, entsprechend der Liefer- und Leistungsverordnung, durch das Regiment selbst abgeschlossen wurden. Vorrangig Lebensmittel mit einer kürzeren Haltbarkeit.
Teil B
Die geplanten lagerfähigen Lebensmittel wurden durch das Divisionsverpflegungslager monatlich angeliefert. Das war deshalb von Wichtigkeit, weil diese LM mit dem Ministerium für Handel u. Versorgung eingereicht werden müssten, um sie bereitstellen zu können.
Einige Monate vor Lieferbeginn wurde der Quartalsplan nach Präzisierung überarbeitet eingereicht. Hier konnten Schwankungen die sich auf Grund der Zeit ergeben hatten berücksichtigt werden.
Heute im Zeitalter der Computer eine leichte Arbeit. Die genauen Verbräuche zu ermitteln, war schon arbeitsaufwendig und setzte eine genaue Analyse voraus. Dies wurde grundsätzlich im Kollektiv mit dem Leiter der Küche, Lagerverwalter VD und der Sachbearbeiterin erarbeitet. Bei falscher Planung fehlten Lebensmittel, oder sie stapelten sich im Regimentsverpflegungslager. Durch überlange Lagerung wurde die Qualität nicht besser.
Da kam es im Laufe der Jahre auch zu kuriosen Erscheinungen. Anfang der 60ziger Jahre kam es vor, dass einige Sortimente, speziell importierte Gewürze gekürzt wurden. Darauf reagierten die meisten Truppenteile, ihre Planung um diese Menge zu erhöhen, da die Kürzungen immer gleich hoch waren. Urplötzlich wurde keine Kürzung mehr vorgenommen und ein erhöhter Lagerbestand sammelte sich an. Es dauerte geraume Zeit um dies zu „begradigen“.
Ein anderer Truppenteil unserer Division war bei der Planung in der Spalte verrutscht. Statt Weißzucker in 50 Kg Abpackungen, bekam er Würfelzucker in der geplanten Menge geliefert. Keinem war dieser Fehler bei der Planung aufgefallen.

Vorbereitung der Technik auf die neue Nutzungsperiode
Nach der Abschlussüberprüfung, die am Ende eines jedes Diensthalbjahr stattfand stand ein weiterer Höhepunkt bevor. Die Vorbereitung der Technik auf die neue Nutzungsperiode. Wie die Abschlussüberprüfung wechselte das Kontrollorgan der Technik jedes Halbjahr. Regiment, Division, Kommando MB III., oder Kommando Landstreitkräfte wechselten sich dazu ab. Danach wurde die Technik abgestellt und von den in die Reserve versetzten Armeeangehörigen übergeben.
Zu diesem Schwerpunkt befanden sich fast alle im Park. Das II. Frühstück nahmen im Park die Einheiten gemeinsam ein. Dies wurde vom Verpflegungsdienst bereitgestellt und durch die Hauptfeldwebel abgeholt. Als Getränk Brühe, Kakao oder Tee. Dazu gab es ein Stück Kuchen, Wiener oder ein Stück Wurst. Zum Schmieren der Brote Margarine oder Zwiebelschmalz. Einige Einheiten schmierten die Brote zentral im Speisesaal, was bei den Essenteilnehmern gut angekommen ist.
Die Oberoffiziere des Regimentsstabes rückten zum Dienstbeginn im PIZ (Planung und Informationszentrum) ein. Da nicht jeder über ein so umfangreiches technisches Wissen verfügte, gab zu den an diesem Tag durchzuführenden Arbeiten ein Offizier der Technischen Abteilung einen kurzen Hinweis.
Während der Vorbereitung der Technik auf die neue Nutzungsperiode, im II.MSB.
Kontrolle der abgestellten Gefechtstechnik. Im Bild Mitte der Regimentskommandeur Oberstleutnant Möwes.
Grundlage war die für die Armeeangehörigen die in den Verpflegungsungsgrundnormen der Zulagen festgelegten Normen. Einbeziehung des Gästeessens. Aber auch die im Regiment durchschnittlichen Lebensmittelverbräuche. Das ging so weit, dass die Wurstsortimente, Koch- Brüh-Rohwurst auch getrennt geplant wurden. Die Erfahrungswerte bei der Speisenplanung musste schon berücksichtigt werden.
Die Angaben wurden ohne PC bearbeitet. Sondern im Durchschreibeverfahren. Da kannst Du Dir vorstellen welcher Papierberg bearbeitet werden musste. Die Kommandoebene ist mir nicht mehr genau bekannt, ab wo die Datenmengen mit Buchungsmaschinen weiter bearbeitet wurden.
Im Mai des folgenden Jahres bekam das Regiment die Auszüge bestätigt zurück. Auf dieser Grundlage wurden dann mit den Lieferbetrieben die Jahresverträge für das nächste Jahr abgeschlossen. Bei den Lieferbetrieben
lag die Bilanzmenge vor und wurde stichprobenartig bei bestimmten Sortimenten kontrolliert.
Deine Frage ist durchaus berechtigt, wenn Du anfragst ob nicht 1 Jahr auch ausgereicht hätte. Aus meiner Sicht war dies eine völlig unnötige Tätigkeit. Was habe ich gemacht! Das Verpflegungswirtschaftsbuch des Vorjahres war die Grundlage. Diese verbrauchten Mengen setzte ich als Bedarf ein. Bei welchen Lebensmittelsortimenten es „Engpässe“ aufgetreten waren kannte jeder. Diese weinigen Sortimente ändere ich und reichte den Plan ein. Das wäre bis in die Ministerien möglich gewesen. Es ist mir nicht bekannt, ob es derartig große Verschiebungen bei den Lebensmittelverbräuchen der NVA gegeben hat. Eine Differenzliste die nicht mehr als eine DIN A4 ausgemacht hätte, wäre ausgereichend gewesen. Aber in der Planwirtschaft sollte alles Bilanziert werden.
Zeitaufwendig unter Berücksichtigung vieler Faktoren erfolgte die Präzisierung der Planung, nochmals ein halbes Jahr vor Beginn des Lieferquartals. Da hatte jeder Fehler unverzeihliche Auswirkungen.
Genau lief die Planung bei den Komplekten, E- und K-Portionen ab. Dies musste mit dem Stellenplan und der Wälzfrist genau übereinstimmen. Bei Abweichungen erfolgte ein Rückruf.
Im Bezirk Erfurt gab es nie nennenswerte „Engpässe“ selbst nicht bei Fleisch. In einigen Bezirken war nicht zu erkennen, ob es sich um ein Fleischereigeschäft oder um ein Fliesengeschäft handelte.
Bei meinen zwei Kommandierungen zum Sportregiment nach Leipzig wurde genausten darüber gewacht, dass die vertraglichen Mengen bei Fleisch- und Fleischwaren genauestens eingehalten wurden.

Essenausgabe
An zwei Ausgabeschaltern herrschte zu der Mittagsausgabe „Hochbetrieb. In der Truppenküche war nicht der erforderliche Platz zum Aufbewahren der Teller. Aus diesem Grund reichte jeder Essenteilnehmer seinen Teller an der Ausgabe den Koch zu. Auf dem Förderband wurden durch vier Truppenköche, die einzelnen Speisekomponenten auf den vorbeifahrenden Teller aufgefüllt und der Essenteilnehmer nahm den Teller in Empfang.
Vom Grundgedanken das der Koch die Teller nicht von Hand zu Hand reichen musste, eine positive Sache. Für mich war von großer Wichtigkeit, dass zum Essenteilnehmer Sicht- und Blickkontakt zustande kommt. Nur so wäre es möglich gewesen von beiden Seiten auf die Größe der Portion Einfluss zunehmen. Nachträglich einen langen Schalter einzurichten, wurde von der Unterkunftsabteilung abgelehnt. Der Grund, Erstens handelte es sich um ein Wirtschaftsgebäude welches erst kurze Zeit in Betrieb war und zweitens handelte es sich um eine tragende Wand.
Ein sehr modern eingerichtete Küche, aber die Ausgabezone war stiefmütterlich gestaltet. Dazu nochmals später.
Ausgabezone

Bestandsaufnahme materieller Mittel
Die Lebensmittelplanung hatte ich eingefügt, um Unbeteiligten aufzuzeigen, welche Tätigkeiten die für viele nicht sichtbar erfüllt werden mussten.
Nachdem die Lebensmittelplanung größeren Raum eingenommen hat, habe ich überlegt ob ich zur Bestandsaufnahme mich äußeren soll. Aber diese Arbeit gehörte ebenfalls zum wiederkehrenden Rhythmus. In der Regel wurde sie alle zwei Jahre durchgeführt. Grundlage war die Festlegung im Befehl für das Ausbildungsjahr.
Dazu wurde im Regiment für die einzelnen Fachdienste Aufnahmekommissionen befohlen, mit dem dazugehörigen Zeitraum. Seit den 70ziger Jahren trat eine spürbare Vereinfachung in Kraft.
Im Fachdienst wurden in der Regel die Grundmittel aufgenommen und bewertet. Bei der Vielzahl von Geräten und unzähligen Typen war es oft nicht einfach diese richtig zuzuordnen. Nicht selten kam es vor, dass bei der Auswertung mit der Kommission eine erneute Zuordnung erforderlich wurde. Die befohlenen Abschreibungen waren real. Erleichtert wurde dies ebenso dadurch, dass Aussonderungen nicht mehr an die Bestandsaufnahme gebunden waren. Grundmittel konnten öfters im Jahr zur Aussonderung eingereicht werden. Damit brauchten diese ausgesonderten Geräte nicht mehr solange gesammelt werden. Die Abgabe zur Verschrottung durfte erst nach der Bestätigung erfolgen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Geräte im Fall einer Prüfung bereitzuhalten.
Wer sich rechtzeitig von nicht mehr instandsetzungsfähigem Gerät trennte und zur Aussonderung einreichte, hatte mit der Bestandsaufnahme wenig Arbeit.
Anders sah dies bis zum Ende der 60ziger Jahre aus. Dort waren sämtliche Verbrauchsmittel mit aufzunehmen und zu bewerten. Die Schwundsätze reichten bei weitem nicht aus. Bei den Tellern, Kompottschalen und Kaffeekannen wurden erhebliche Verluste festgestellt. Entsprechend der Dienstgradgruppen gab es unterschiedliche Verbrauchsnormen. Alles was über dem festgelegten Schwund als Fehl auftrat, war mit einer Wiedergutmachung zu belegen. Die verschwundenen Essbestecke hatten die höchsten Überschreitungen der Schwundsätze. Alles musste ebenfalls noch finanziell begründet werden.
Eine nicht leichte Aufgabe für die Kommission dies bei Wertung zur eingereichten zur Wiedergutmachung richtig zu bewerten. Wurden keine Mängel in der Arbeit festgestellt, erfolgte keine Haftung. Dennoch bedurfte es einer tiefgründigen, „einleuchtenden“ Begründung, diese mussten als Anhang mit zum Fachvorgesetzten eingereicht werden.
Ernährungstest 1976 im MSR 24
1976 wurde im Regiment über fast das gesamte ganzes Jahr ein Verpflegungstest durchgeführt. Die Qualität der Truppenverpflegung findet wie jede andere Qualität eines Erzeugnisses oder einer Dienstleistung in Qualitätsmerkmalen, die in Qualitätskriterien zusammengefasst werden ihren Ausdruck.
Der Schwerpunkt lag auf dem ernährungsphysiologischen Wert, insbesondere die Nahrungsenergie sowie die materiellen und finanziellen Normen für die Truppenverpflegung.
In der Auswertung mit eingebunden war, das Institut für Ernährung, Potsdam Rehbrücke der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Dort wurden die Speisenpläne und sämtliche ausgegeben Lebensmittel auf einen optimalen Ernährungsbedarf untersucht. Das setzte voraus, das die auf den Belegen festgehaltenen Lebensmittelsortimente eindeutig in Potsdam zugeordnet werden konnten. In den ersten Monaten gab es unzählige Rückfragen.
Gleichzeitig wurden neue Vordrucke über diesen Zeitraum erprobt. Bisher erfolgte die Speisenplanung für eine Dekade, also für jeweils 10 Tage.
Erprobt wurde eine völlig neue Vordrucke für die Speisenplanung, jeweils für eine Woche. Grundlage für die Speisenplanung die Erarbeitung von Rezepturkarteien. Das bedeutete, dass der Leiter der Küche diese erarbeiten musste. Die Mengenangaben wurden bisher auf den Speisenplanvordruck eingetragen.
Eine neue Anforderung für Lebensmittel wurde ebenen falls mit erprobt. In der Größe sehr unhandlich.
Insgesamt ein enormer zusätzlicher Arbeitsaufwand. In der Testzeit mussten die bisher gültigen Dokumente ebenso weitergeführt werden. Hinzu kam, dass im Folgemonat sämtliche Unterlagen an die Hauptabteilung Verpflegung gesandt werden mussten. Verbunden mit einen Erprobungsbericht, was sich bewährt und was zweckmäßiger Weise geändert werden sollte. Ein umfangreicher Zeitaufwand, denn mit den Belegen wurde in der Küche gearbeitet. Keine Küche ist fettfrei!
In der Mitte des Jahres führte der Leiter der Hauptabteilung Verpflegung, Oberst Schmieder, mit seiner Schulungsgruppe eine mehrtägige Beratung im Regiment durch. Ein Tagesordnungspunkt war der Stand der Erprobung der neuen Dokumente. An einem Vormittag durfte ich meine gemachten Erfahrungen vortragen. Die Teilnehmer waren alles gestandene Spezialisten auf ihrem Gebiet, die Fragen und Einwände wollten kein Ende nehmen.
Nach Auswertung des Erprobungszeitraumes wurden die Nachweisdokumente in der Truppe eingeführt. Ebenso wurde dem Hinweis des Institut für Ernährung Rechnung getragen und der Verpflegungssatz von 4,25 Mark auf 4,50 Mark mit Wirkung vom 01.01 1978 angehoben.
Damit wurde eine spürbare Verbesserung der Truppenverpflegung ermöglicht.
Auch das Auge isst mit!

Vereidigung
Die meisten neueinberufen Armeeangehörige wurden im Regiment vereidigt. Besonderheiten zur Vereidigung gab ebenso. Einige Vereidigungen fanden außerhalb der Kaserne statt. Die feierliche Vereidigung erfolgte in der Garnisonsstadt an besonderen geschichtsträchtigen Orten. Aber ein besonderes Ereignis war die Vereidigung auf dem Ettersberg, vor der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald.
Regimentskommandeurs schreitet die Front ab, der zur feierlichen Vereidigung angetretenen Soldaten im MSR 24.
Gelöbnis an der Truppenfahne

Episode
Mit Regimentsbefehl waren die Wachdienste befohlen. Als OvD waren die Offiziere des Regimentsstabes und die Stellvertreter der Bataillonskommandeure festgelegt. Als Leutnant war ich in dieser Gruppe beim Dienstantritt im Regiment schon eine Ausnahme.
Auf Grund der Größe des Regimentes gab es, neben dem Ord. den OvD II. Ein Grund war dass der OvD. sein Dienstzimmer während des Dienstes nicht verlassen durfte, dem OvD. II war die Sicherheit im Kasernenbereich und die Wach- und Tagesdienste zugeordnet.
Bei der Vergatterung der Wache war den Soldaten ihre Verwunderung anzusehen. Nicht selten war der OvD II vom Dienstgrad Major und machte mir, dem Leutnant Meldung. Den Zusammenhang konnten viele nicht erahnen, dass die OvD. Gestellung von der Dienststellung abhängig war.
Bei der Übergabe des Dienstes war mehr als Gewissenhaftigkeit gefordert. Ein Vielzahl von VS und GVS Dokumenten mussten übernommen werden und am nächsten Tag wieder übergeben werden. Unzählige Seiten waren zu zählen und die VS Nummern zu vergleichen. Jeder war froh, wenn dies abgeschlossen war.
Eines Tages ging ein Raunen und durch die Dienstgruppe der OvD. Was war geschehen. Der Stabschef des III. MSB Major Hein K. schlug bei der Übernahme das erste GVS Dokument auf und stellte fest hier fehlt eine Seite. Da sie nicht auffindbar war, ein besonderes Vorkommnis entsprechend der Meldetabelle. In der Dienstvorschrift zum Verschlüsseln fehlte eine Seite der Phrasentabelle.
Dem alten OvD standen die Schweißperlen auf der Stirn. Es konnte nur so gewesen sein, das beim letzten Dienst Major Hein K. aus lange „Weile“ in der Nacht einmal alles gründlich geprüft hatte, um alles wieder richtig zu übergeben. Dabei war ihm die fehlende Seite wahrscheinlich aufgefallen.
Im Ergebnis dieses Vorfalles, wurden die Vielzahl der VS Dokumente die erforderlich waren, aber selten gebraucht wurden in einem VS „Container“ versiegelt, als ein Dokument übergeben.

Oldi, was bist Du fleißig!
Gibt es die Geschichte auch am Stück?
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