Rohr frei, Rücklauf normal, K1 nachgerichtet!

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18.01.2015 19:01
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#1
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rabenvater ( gelöscht )

Hm - zivile Vermessung: die Abbildung der großen Sachen (Landesvermessung, Punkteverdichtung durch Polygone) lief auf Gauß-Krüger. Die kleinen Sachen bei der Kataster- und Ingenieurvermessung fanden ohne Erdkrümmung statt, weil die abgedeckten Flächen einfach zu klein waren. Auch der zivile Vermesser lebte von rechten Winkel, der Vollkreis hatte keine 60-00 sondern 400 gon.Das Verfahren zur Entfernungsmessung war anders als bei der gezogenen oder der gepanzerten Artillerie. Komplett neu für mich war die Höhenbestimmung - bei der Artillerie waren es die Höhenlinien auf der Karte, im Zivilen wird niviliert - mit speziellen Geräten geht das auf einen viertel Milimeter genau.
Ebenso waren die gesetzlichen Bestimmungen völliges Neuland.
Von 1992 bis 1998 war ich bei einem sog. öffentlich bestellen Vermessungsingenieur angestellt und habe zwischen 1996 und 1997 zwei Jahre eine berufbegleitende Ausbildung zum Vermessungstechiker (mit Prüfung vor dem Landesvermessungsamt) gemacht. Überwiegend war ich im Außendienst eingesetzt, meist war ich als Truppführer unterwegs und habe mit meinen Kollegen den Landkreis Oberhavel Kurz und klein gemessen. Auch in Berlin habe ich meine "Spur der Steine" hinterlassen: der Anbau bei Springer oder der Neubau des Jüdischen Museums.
Beim Rechnen hatte sich jede Menge verändert - vorbei waren die Zeiten von Streckenzugtafel und Rechenstab. Im Feld hatten wir programmierbare Tascenrechner mit 64 Kb - dort liefen selbstgestrickte Basicprogramme. Ein Hammer war der Einsatz von Coputern und einem Datenstrom vom Theo zum PC über die serielle Schnittstelle.
Als größtes Vermessungsbüro im Land Brandenburg haben wir die ersten GPS Messungen gemacht.
Mitunter läuft mir noch ein Schauer den Rücken runter, wenn ich an die Startvermessung für den Kurstisch denke und heute im Auto das Navi anwerfe ...


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19.01.2015 20:32
#2
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Aha, ich sehe, du bist auch in der militärischen Vermessung kundig.
Die Winkel in Strich hatten wir eigentlich nur beim Prozedere des Einrichtens des Kurstisches.
Da wurde der Winkelwert (Fahrzeugausrichtung) über magnetisch Nord mittels Pab3a geholt.
Die Koordinaten nach Gauss-Krüger wurden aus der Karte mit Stechzirkel und Transversalmaßstab abgenommen.

Beim Vermessen von Raketenstellungen wurde der Richtungswinkel nach geodätisch Nord gekreiselt mittels 1G9 oder 1G17. (oder 1G5 bei den Ramepnbullen)
Oder man hat auch die Richtung über den Polarstern oder die Sonne errechnet. (Messung mit Zeiss Theo080)
Die Stellung wurde stets in 360 Grad gemessen und gerechnet.

Boofinger

NVA * GWD 88-90 * 3. Raketenbrigade

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20.01.2015 10:25 (zuletzt bearbeitet: 20.01.2015 10:25)
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#3
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rabenvater ( gelöscht )

Naja, als BO einer gezogenen Batterie musst du zumindest das umgekehrte Auf - äh Anhängen an einen Punkt beherrschen - mit Orientierung nach magnetisch Nord. Beim scharfen Schießen macht das aber der 2. Feuerzeugführer. Das war zwar auch eine Offziersplanstelle: im Glücksfall hatte ich dort einen Berufsunteroffzier aber es gab auch Zeiten, da musste ich meinen Grundgeschützführer zum 2. FzF. Und irgendwer musste ihm das Vermessen ja beibringen.
Und dann war ich noch ein Jahr Offizier Artillerieinstrumentalaufklärung in unserer SFL Abteilung.


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20.01.2015 10:42
avatar  bronski ( gelöscht )
#4
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bronski ( gelöscht )

Zitat von rabenvater im Beitrag #13
Naja, als BO einer gezogenen Batterie musst du zumindest das umgekehrte Auf - äh Anhängen an einen Punkt beherrschen - mit Orientierung nach magnetisch Nord. Beim scharfen Schießen macht das aber der 2. Feuerzeugführer. Das war zwar auch eine Offziersplanstelle: im Glücksfall hatte ich dort einen Berufsunteroffzier aber es gab auch Zeiten, da musste ich meinen Grundgeschützführer zum 2. FzF. Und irgendwer musste ihm das Vermessen ja beibringen.
Und dann war ich noch ein Jahr Offizier Artillerieinstrumentalaufklärung in unserer SFL Abteilung.


Vermessung war eigentlich Sache des 1.FZF. Zu meiner Zeit, war die Planstelle 2.FZF generell eine BU Stelle.


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20.01.2015 17:15
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#5
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Techniker ( gelöscht )

Damit ihr euch wieder mal an einer 85er erfreuen köönt.Bild entfernt (keine Rechte)


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21.01.2015 08:59 (zuletzt bearbeitet: 21.01.2015 09:00)
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#6
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rabenvater ( gelöscht )

Die offizielle Bezeichnung meiner ersten Planstelle war: Batterieoffizier / 1. Feuerzugführer. Mit anderen Worten: aus zwei mach eins.
Beim Feuerdienst war ich verantwortlich für das Einfahren in die Feuerstellung, das Herstellen der Gefechtsbereitschaft - in dieser Zeit machte der 2.FzF die Vermessung und mit dem berühmten "Richtkreis rückwärts der Battrie" übernahm ich das Einrichten einschließlich Rückkontrolle, dann noch bei Bedarf das Klemmen der Sicherheitsbegrenzer.
Bild entfernt (keine Rechte)
Das Leben am BO Stand spielte sich unmittelbar am UAZ ab, der BO Tisch war dort angeschraubt, der ließ sich zusammenklappen und verschwand unter der Plane. Das Zelt ließ sich ebenfalls am UAZ befestigen.
Auf dem Bild ist mein Funktruppführer zu sehen, der Rechner stand mit dem Rücken zur Feuerstaffel. Im UAZ ist die R107M zu sehen für die Verbindung zum SC, für die Verbindung zum BC gab es eine R108. In Klietz mussten wir für die Verbindung zum BC öfter die Langdrahtantenne verwenden.
In der Mitte ist der "Endempfänger zu sehen (vieleicht weiß der Feuerbulle noch die richtige Bezeichnung). Dort liefen dublierend die Anfangsangaben auf und wenn die so einigermaßen mit den Angaben von Rechner übereinstimmten, wurde mit den AA vom Rechner das Feuer geführt, der war eh schneller.
Die Funkgeräte waren im UAZ fest verkabelt, eine von drei vier Meterantennen ist auch zu sehen. Feldfernsprecher waren auch mit auf dem UAZ und ich glaube wir hatten eine Rückentrage für eine 500 m Rolle am Ersatzrad.


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21.01.2015 18:20
#7
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Ein schönes Foto!
Sieht aus wie wenn du damals schon einen (russischen?) Laptop hattest.
Ach nee, das is ja nur n gewöhnlicher Koffer.

NVA * GWD 88-90 * 3. Raketenbrigade

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21.01.2015 19:59
#8
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@Boofi, dieser "russische Klapptop" ist in der Tat ein Koffer, aber so gewöhnlich war er nicht: ausser dem Arbeitsgerät des BO, soweit er es nicht am Mann hatte, war darin ein "Mini"-Leuchttisch, ausgerüstet mit sogenannten Kondensatorlampen, die dafür notwendige Elektronik befand sich links im BO-Koffer inklusive der Stromversorgung na und natürlich eine Extra-Beleuchtung in Form eines Fahradscheinwerfers, wurde auch von der "Mechatronik" gesteuert.... Zur Lichttarnung war noch eine Plane mit dem notwendigen Gestell darinnen, die auch als Regenschutz herhalten mußte wenn keine Zeit blieb, das BO-Zelt aufzubauen. Eigentlich habe ich den nie so richtig gemocht...war eher meist Belastung statt Erleichterung.......war aber ganz gut zur Tarnung des Mit- und Zuführens wärmender Zusatzgetränke...
Rabenvater, das Ding nannte sich AKE (automatischer Kommandoempfänger), ganz genau Kommandoempfänger 9Sch34 und gehörte zum Fürungsstelle 9S77M, besser bekannt als PU3.....
Gruß

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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22.01.2015 10:34
avatar  rabenvater ( gelöscht )
#9
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rabenvater ( gelöscht )

@ boofinger
ein Laptop im Sinne eines Mobilen Computers hatten wir aber schon - nur etwas größer. Es war die von Feuerbulle benannte Führungsstelle des Stabschef. Basisfahrzeug war ein SIL 131.Das war tatsächlich ein mobiler Computer mit Ferritkernspeicher. Die Eingabe erfolgte über eine Fernschreibtastatur, die Ausgabe der Anfangsangaben erfolgte über Fernschreiberpapierstreifen und gleichzeitig an die drei AKE's (automatischer Kommandoempfänger) der Feuerstaffeln.
Bild entfernt (keine Rechte) Hier mal einen Blick in meinen BO-Koffer. Sicherlich war er unhandlich und schwer - wie alles bei der Gezogenen. Aber ich hatte meinen ganzen Krempel zum Feuerdienst zusammen: angefangen bei der Schußtafel, der Fächertabelle bis hin zu den Papieraufschreibungen für den scharfen Schuß. Ganz praktisch war das KFG ganz links. Hier konnte ich über Lautsprecher die beiden Funkverbindungen ( BC und SC) laut mithören und musste nicht warten, bis die beiden Funker das Gehörte nachplapperten.
Ganz gut zu sehen ist auch die "hightech Beleuchtung" per Fahrradlampe. Unter dem Planschett (neben dem KFG) sind die Kondensatorlampen. Damit konnte man Kopien von der topografischen Karte (z.B. für Marschskizzen) machen, die Karte war von Unten angeleuchtet und man musste sie nur nachzeichnen. Die Kondensatorlampen ließen sich hochklappen, darunter waren die Akkus für die Nachtbeleuchtung und noch etwas Platz für die 14,50 'er Glasmantelgeschosse.


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22.01.2015 22:09
#10
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siehste RV, so lässt die Erinnerung nach...nun ja, das KFG hatte ich meistens draußen und ersatzweise einen FF63 da drin....man ging ja meist nicht sehr sanft mit dem BO-Koffer um ( in den UAZ passte er allermeistens nicht, so hatte den das Grundgeschütz(GG) mit und den Jungs war er auch nur zumeist im Wege...schlimmer war, dass vom GG meist noch einer das Ding bringen musste, so dass er für einige Arbeiten am Geschütz fehlte....hatte sich wohl so eingebürgert, wahrscheinlich weil er immer beim Feuerstellungserkundungstrupp (FET) mitmusste.... Der UAZ war übrigens eine R1125...guckstu

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Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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23.01.2015 09:25
avatar  rabenvater ( gelöscht )
#11
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rabenvater ( gelöscht )

Zitat von Feuerbulle im Beitrag #20
Der UAZ war übrigens eine R1125...[URL=http://www.kpjung.de/r1125.htm]guckstu/URL]

Hm - der hatte doch den großen Funkmast an der Beifahrerseite - an meinem UAZ waren aber nur die drei Halterungen für die 4 Meter Peitschenantennen.
Bild entfernt (keine Rechte) *grübel* Das Bild lässt sich vergrößern. Ist in der Tat mein UAZ damals die 8. Bttr., die Aufnahme stammt von 1983 oder 1984


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23.01.2015 10:23
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#12
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bronski ( gelöscht )

Zitat von rabenvater im Beitrag #21
Zitat von Feuerbulle im Beitrag #20
Der UAZ war übrigens eine R1125...[URL=http://www.kpjung.de/r1125.htm]guckstu/URL]

Hm - der hatte doch den großen Funkmast an der Beifahrerseite - an meinem UAZ waren aber nur die drei Halterungen für die 4 Meter Peitschenantennen.
*grübel* Das Bild lässt sich vergrößern. Ist in der Tat mein UAZ damals die 8. Bttr., die Aufnahme stammt von 1983 oder 1984


Die 1125 war das Fahrzeug des K-AA, die Bttr.n hatten den FuGS wie auf dem Bild vom Rabenvater


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23.01.2015 17:19
#13
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Zitat von rabenvater im Beitrag #19
@ boofinger
ein Laptop im Sinne eines Mobilen Computers hatten wir aber schon - nur etwas größer. Es war die von Feuerbulle benannte Führungsstelle des Stabschef. Basisfahrzeug war ein SIL 131.Das war tatsächlich ein mobiler Computer mit Ferritkernspeicher. Die Eingabe erfolgte über eine Fernschreibtastatur, die Ausgabe der Anfangsangaben erfolgte über Fernschreiberpapierstreifen und gleichzeitig an die drei AKE's (automatischer Kommandoempfänger) der Feuerstaffeln.....


Intersseant.
Bei den Raketentruppen und wohl auch Rohartillerie gabs auch ein sogenantes Koordinatenübertragungsgerät KÜG.
Ich muss mal bei suchen, ob ich dazu hier im Forum schonmal was geschrieben hatte, ansonsten hole ich das bei Gelegenheit mal nach.
Mit dem KÜG wurden über Draht oder Funk Zahlenfolgen übertragen, verschlüsselte Zielkoordinaten.
Aufmerksam wurde ich damals auf dieses Gerät, das am Rechnerfahrzeug beim Batteriecheff stand und so röchelnde Geräusche machte, wie ein Magnetbandinterface von einem KC85.
Bild entfernt (keine Rechte)

Boofinger

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23.01.2015 17:44
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#14
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bronski ( gelöscht )

Zitat von Boofinger im Beitrag #23
Zitat von rabenvater im Beitrag #19
@ boofinger
ein Laptop im Sinne eines Mobilen Computers hatten wir aber schon - nur etwas größer. Es war die von Feuerbulle benannte Führungsstelle des Stabschef. Basisfahrzeug war ein SIL 131.Das war tatsächlich ein mobiler Computer mit Ferritkernspeicher. Die Eingabe erfolgte über eine Fernschreibtastatur, die Ausgabe der Anfangsangaben erfolgte über Fernschreiberpapierstreifen und gleichzeitig an die drei AKE's (automatischer Kommandoempfänger) der Feuerstaffeln.....


Intersseant.
Bei den Raketentruppen und wohl auch Rohartillerie gabs auch ein sogenantes Koordinatenübertragungsgerät KÜG.
Ich muss mal bei suchen, ob ich dazu hier im Forum schonmal was geschrieben hatte, ansonsten hole ich das bei Gelegenheit mal nach.
Mit dem KÜG wurden über Draht oder Funk Zahlenfolgen übertragen, verschlüsselte Zielkoordinaten.
Aufmerksam wurde ich damals auf dieses Gerät, das am Rechnerfahrzeug beim Batteriecheff stand und so röchelnde Geräusche machte, wie ein Magnetbandinterface von einem KC85.


Boofinger


bei der Raketenartillerie war dieses Gerät gang und gebe, die Rohrartillerie hat nicht mit Cobra gearbeitet, deshalb glaube ich auch nicht, das dieses Gerät, dort Anwendung fand.


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23.01.2015 19:41
#15
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@ Dein Glauben ist in diesem Falle Wissen...wir hatten das Teil definitiv nicht.

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23.01.2015 21:19
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Bild vom BO "Computer" und die 4.Bed. ganz rechts ich!




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23.01.2015 21:33
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Kapomüller und ich


Ich will meine alte Figur wiederhaben!!!

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23.01.2015 21:35
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4.Bedienung, kurze Pause

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23.01.2015 21:39
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Oltn. Flocki und Uffz.Pinoccio



Dieses Bild enstand nach "meiner Zeit" und gehört D30

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23.01.2015 21:45
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FW Em... ich will nicht mehr, oder lieber doch, den Resi freut es


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