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Pioniertechnik
#1

#2

Hier etwas zum Ural 375d den ich 18 Monate als Leergefechtsfahrer fahren durfte.
Die ersten Fahrzeuge (URAL 375) hatten noch ein Allwetterverdeck aus abnehmbarem Segeltuch. Später wurde dieses durch ein geschweißtes Ganzstahlfahrerhaus ersetzt (URAL 375A / 375D). Als Motor diente ein V8-4-Takt-Ottomotor mit einer Nennleistung von etwa 132 kW (180 PS). In der NVA (Nationale Volksarmee) waren die Motoren auf eine Höchstleistung von 128 kW (175 PS) gedrosselt. Der Motor wurde auf höchste Drehzahlelastizität optimiert und verbraucht auf der Straße etwa 45 Liter auf 100 Kilometer bei einer konstanten Geschwindigkeit von 60 km/h. Im Gelände kann der Verbrauch ungefähr auf das Doppelte ansteigen, wobei hier auch mit Untersetzung, höheren Drehzahlen und niedrigen Gängen gefahren wird. Der URAL 375D erreicht mit der maximalen Nutzlast eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h. (Meiner lief 90kmh) Ein riesen Vorteil war auch die Reifenbefüllanlage des Ural wo man den Luftdruck absenken oder erhöhen konnte.
Im Normalen Armeealltag fuhr ich den KC Hauptmann Küster die Zugführer den TA oder den Hauptfeldwebel . Im Alarmfall den Hauptfeldwebel mit der Munition und der Verpflegung der Kompanie samt Feldküche die im Alarmfall mit Wasser zu befüllen war. Da man in der Regel zeitig genug wusste wann es Alarm gab . Das Sturmgepäck brachte ich dann in der Regel schon zum Park und befüllte auch die Feldküche
Auf Userwunsch Bilder eingestellt
[ Editiert von Administrator ar1ob am 30.03.13 22:45 ]
#3

DEie Ausrüstung der Pionierkompanie im MSR9 beinhaltete auch Minenleger . Die Zugtechnik bestand zu meiner Dienstzeit aus dem 152 als Zugmittel und einem Minenpflug. Besatzung bestand aus einem Uffz , einem Fahrer und 3 Soldaten.
Der BTR-152 basiert auf dem Fahrgestell des Lastwagens ZiS 151. Bereits nach kurzer Zeit wurden fast alle im Dienst befindlichen Fahrzeuge auf das Fahrgestell des SIL 157 umgerüstet. Damit verbunden waren die Einführung größerer Reifen und einer zentralen Luftdruckregelanlage. Das Chassis des 6×6-Lkw wurde vollständig gepanzert, Front und Kühler erinnerten dabei stark an die von den USA gelieferten Schützenpanzer. Die Panzerung bot allerdings nur Schutz vor Beschuss aus Handwaffen und gegen Splitterwirkung. Mangelhaft waren die Fahrleistungen vor allem im Gelände.
Der BTR-152 wurde im Jahr 1951 von der Sowjetarmee als Standard-Schützenpanzer der Motorisierten Schützen eingeführt. Grundlage waren die Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Deutsche Panzergrenadiere begleiteten mit dem Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 die Panzertruppe in den Kampf und waren so vor Handfeuerwaffenbeschuss geschützt, bis sie selbst ins Gefecht eingriffen. Die sowjetische Führung erkannte den Vorteil dieses Konzeptes. Im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes lieferten die USA zahlreiche M2- und M3-Halbkettenfahrzeuge an die Rote Armee. Die Entwicklung eines eigenen gepanzerten Transporters während des Krieges wurde jedoch zunächst zu Gunsten der Produktion schwerer Panzer, wie etwa des T-34 oder des IS-2 zurückgestellt.
Der Radpanzer BTR-152 wurde als Massenprodukt entworfen und an zahlreiche Staaten des Warschauer Paktes geliefert. Auch bei den sowjetischen Verbündeten im Nahen Osten kam er zum Einsatz. Israel erbeutete von diesen im Sechstagekrieg und Jom-Kippur-Krieg so große Mengen an Kriegsmaterial sowjetischer Herkunft, dass eine Weiterverwendung bei den israelischen Streitkräften sinnvoll war. Der BTR-152 wurde daher dort unter anderem als Träger für die TCM-20-Flugabwehrkanone verwendet.
Es war nicht immer einfach mit dieser doch veralteten Technik.
[ Editiert von Reservegefreiter am 01.04.13 19:32 ]
[ Editiert von Reservegefreiter am 01.04.13 19:52 ]
[ Editiert von Reservegefreiter am 01.04.13 19:54 ]
#4

Im Jahr 1975 bekamen wir 2 DOC . Gefahren von einem Uffz und einem Soldaten.Hauptsächlich für Erdbewegungen.
Bedienung: 2 Armeeangehörige
Herstellerland: CSSR
Einsatzmöglichkeiten: - Einsatz als Straßenbaumaschine und Stellungsbaumaschine
- zum Anlegen von Kolonnenwegen
- zum Schaffen von Durchfahrten durch Gräben
- zum Ausheben von Stellungen
- Beladen von Fahrzeugen
- zum Räumen von Schnee
Leistungsangaben:
Anlegen von Kolonnenwegen: 3 ... 5 km/h
Zu bewegender Erdstoff: 130 ... 150 m³/h
Fassungsvermögen Schuafel: 2,6 m³
mittlere Marschgeschw. : 20 ... 25 km/h
Fahrbereich : 275 km
Masse : 27,5 Tonnen
Motorleistung 165 KW (225 PS)
[ Editiert von Reservegefreiter am 01.04.13 19:30 ]

@resi, gibts zu der Technik auch Bilder?
Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!
Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
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sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.
Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.
#6


Dann will ich dir dabei mal unter die Arme greifen. Erläutern musst Du die Bilder dann aber
Bitteschön, nun bist Du ggf. an der Reihe.
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#8
#9

#10

In der Pionierkompanie gab es zwei Führungs SPW vom Typ 40P2 . Einer war für den KC der andere für den Zugführer 1 Zug.
Besatzung 4 Personen bestehend aus: Kommandeur , Fahrer, Richt-, und Ladeschütze
Bewaffnung 1 × 14,5 mm, 1 × 7,62 mm (Koaxial)
Munition 500 × 14,5 mm, 2000 × 7,62 mm
Länge (Über alles): 5,75 m
Wannenlänge 5,75 m
Breite 2,35 m
Höhe bis Kommandantenkuppel 2,31 m
Bodenfreiheit 0,43 m
Gefechtsgewicht 7,0 Tonnen
Kraft/Gewicht-Koeffizient 20 PS pro Tonne
Maschine 8-Zylinder-V-Motor Benzin mit Wasserkühlung und 140 PS
Spitzengeschwindigkeit 110 km/h (Straße)/ 5 km/h(Wasser)
Maximale Reichweite 700 km (Straße)
Treibstoffkapazität 290 Liter
Grabenbreite max. 1,25 m
Gradient 60 %
Panzerung (Stärke der, max.) 7 mm (Turm) / Frontpanzerung 11 mm
ABC-Schutz vorhanden ja
Nachtsichtausrüstung ja (nur Infra-Rot) (Fahrer/Kommandant)
Zusatz Im schweren Gelände und zum Überwinden von Grabenhindernissen, kann der BRDM vier Zusatzräder absenken
#11

#12

Zur Kompanie gehörte auch eine Planierraupe die im wesentlichen nur am Standort genutzt wurde! Wir hatten eine S100!
S-80 und S-100
Die Planierraupen S-80 und S-100 unterscheiden sich nur in der Motorisierung (S-80, 80 PS und S-100, 100 PS). Gebaut im Traktorenwerk Tschelyabinsk wurde die S-80 ab dem Jahr 1946, bis sie von der S-100 im Jahre 1958 abgelöst wurde. Die S-100 erhielt sogar 1961 auf der Weltausstellung eine Goldmedaille. Das Planierschild wurde über Seilzug von einer Winde angetrieben, die sich am hinteren Ende der Raupe befand. Die Typen S-80 und S-100 hatten eine Länge von 4255 mm, eine Höhe von 3059 mm, eine Breite von 2460 mm und einem Gewicht von 13,300 kg und wurden sie von einem 2-Zylinder Vergasermotor P-46 angelassen.
[ Editiert von Reservegefreiter am 02.04.13 20:30 ]
#13

Hier mal die Beiden Krass Brücken die wir in unserer Kompanie hatten. Besatzung 1 Uffz und ein Soldat als Fahrer.
Länge 8.645 mm
Breite 2.750 mm
Höhe 3.170 mm
Leergewicht ca. 11.950 kg
Zulässiges Gesamtgewicht ca. 19.700 kg
Höchstgeschwindigkeit 71 km/h
Tankinhalt 165 Liter
Getriebe 5-Gang-Getriebe + 1 Rückwärtsgang
Allrad-Antrieb 6×6
Norm-Verbrauch ca. 42 l/100 km
Der KrAZ-25x Serie ist das Nachfolgemodell des KrAZ-214. Die Produktion wurde zum Ende der 1960er-Jahre aufgenommen. Der KrAZ-255 ist mit einem stärkeren wassergekühlten V8-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor JaMZ-238 ausgestattet. Dieser Motor ist deutlich leistungsstärker als sein Vorgänger und wird auch im Transportpanzer MT-LB verwendet. Er leistet bei einem Hubraum von 14.860 cm³ 176 kW (240 PS) bei 2.100/min. Das Drehmoment beläuft sich auf 883 Nm bei 1.600/min.[1] Alle drei Achsen sind über ein sperrbares Verteilergetriebe angeschlossen.
Die Normalversionen sind KrAZ-256, KrAZ-257 und KrAZ-258 mit Antrieb an den Hinterachsen, ohne Reifendruckregelanlagen und militärisches Zubehör. Die Fahrzeuge dienen auch als Basisfahrzeuge für Spezialaufbauten wie beispielsweise Mobilkrane oder Bagger. Das Nachfolgemodell des KrAZ-255 ist der KrAZ-260.
[ Editiert von Reservegefreiter am 02.04.13 20:38 ]

Sehr schöne Bilder resi, der Ural lässt alte Erinnerungen aufkommen!
Die Technik schien ja vielfälltig zu sein, ich kann mich aber nicht daran
erinnern so was im Einsatz gesehen zu haben. Kann aber auch an den
32 Jahren liegen die zwischen damals und heute liegen.
Mach mal weiter, ist interessant!
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#15

Auch eine BAT nannten wir unser eigen. Sie war besetzt mit einem Uffz und einem Schmierer der Soldat war. Sie wird zu Erdbewegungsarbeiten eingesetzt. Es gab sie auch mit einem Schaufelradbagger mit der Schützengräben ausgehoben wurden.
[ Editiert von Reservegefreiter am 02.04.13 20:49 ]
Bedienung: 2 Armeeangehörige
Herstellerland: UdSSR
Einsatzmöglichkeiten: - Einsatz als Straßenbaumaschine und Stellungsbaumaschine
- zum Anlegen von Kolonnenwegen
- zum Schaffen von Durchfahrten durch Gräben und Schluchten
- zum Ausheben von Stellungen
- zum Abheben der oberen Bodenschicht (Entaktivierung des Geländes)
- zum Räumen von Schnee
Ich glaube auf Basis T54-55
[ Editiert von Reservegefreiter am 03.04.13 13:22 ]
#16

#17

#18

#19

Ich hatte beim Kohlehandel Apolda den Hebezeugführerpass IIIb gemacht und dann einen T174 neben meinem W50 gefahren. Anfang 1975 bekamen wir einen neuen 174er in unseren Bestand . Mit diesem setzte ich die Panzerstrassen der Panzerregimenter 23 und 24 (glaube ich) in Spechtberg in einen vernünftigen Zustand. Im MSR 9 entlud ich Laufgrabenteile ( Beton)
Produktionszeitraum: ab 1965
Vorgängermodell: T 172
Nachfolgemodell: T 185
Motorbezeichnung: 2 VD 14,5/12-1 SRL
Motorleistung: 25 kW
Motorenhersteller: VEB Dieselmotorenwerk Schönebeck
Getriebe: mechanisches Vierganggetriebe mit Rückwärtsgang
Schwenkbereich: 360°, fortlaufend
Masse: 8500 kg
Länge: 6800 mm
Höhe: 3600 mm
Breite: 2500 mm
unserer war natürlich NVA Grün!
[ Editiert von Reservegefreiter am 03.04.13 18:08 ]
#20

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