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Guten Tag sagt der nabo!

Verspäteter Osterbrief eines Katholiken
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Erinnerungen an eine geliehene Zeit
Wie ich Berufssoldat wurde
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Moin, moin!
Mag jeder über den Eiskunstlauftrainer Herrn Ingo Steuer denken wie er will!
Zu seinen Ausführungen zum Thema "Berufswahl in der DDR" kann ich aber manche Parallelen erkennen.
Für so manchen DDR-Bürger von uns war doch seine Perspektive schon in frühen Jahren "festgelegt"!
Ob man nun wollte, oder nicht!
Einige Erinnerungen aus meinem Leben:
Schon seit meiner frühesten Kindheit wollte ich Seemann werden!
Deshalb zählte auch das Fach Erdkunde neben dem Sportunterricht zu meinen Lieblingsfächern!
Mein erster Erdkundelehrer sagte mal in einer Unterrichtsstunde in der 6. oder 7. Klasse:
"Und wenn unser "nabo" dann mal Vollmatrose unserer Handelsflotte ist, schickt er mir eine Postkarte vom "Bab El Mandeb"!"
Wir behandelten gerade die Geographie des Nahen Ostens!
Leider konnte ich ihm diesen Wunsch aus zwei Gründen nie erfüllen!
1. Ich wurde kein Vollmatrose!
2. Inzwischen ist er schon seit einigen Jahren verstorben! Er blieb nach der Wende beim Ernten der Äpfel einfach so in seinem Obstbaum „hängen“! Ihr wisst, was ich hiermit meine!
Auch meinem ersten Sportlehrer sollte nach der Wende das gleiche Schicksal ereilen.
Nach der 8. Klasse wollte mich mein Sportlehrer an die Kinder-und Jugendsportschule Neubrandenburg delegieren. aufgrund meiner sehr guten Leistungen im Lang-und Mittelstreckenlauf.
Es wurde aber daraus nichts, da meine Eltern ihren jüngsten von 5 Söhnen noch nicht in die große weite Welt schicken wollten.
Nach der Wende in den 1990-er Jahren tauchte eine Computer-Datei auf, sie nannte sich stasi.txt.
Sie enthielt die Namen von über 90000 Hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS (Ministerium für Staatssicherheit) der DDR. Dort tauchte auch der Name meines Sportlehrers auf.
Es war aber ein Doppelgänger. So war auch er Psychoterror und Morddrohungen ausgesetzt und wählte ebenfalls den Freitod.
Diese DDR-hasserfüllten Dummköpfe hätten nur mal in der Liste auf die PKZ (Personenkennzahl) für jeden Bürger der DDR schauen müssen. und deren Zusammenhang deuten müssen, da wären sie darauf gekommen, dass es nicht die Geburtsdaten meines Sportlehrers waren.
Auch in der Festrede zu meiner Jugendweihe (es sprach der 2. Sekretär der SED-Kreisleitung) mußte meine Person und mein Berufswunsch Seemann herhalten!
"... und wenn "nabo" dann als Matrose auf allen Meeren zu Hause ist..."
Dann ging es nach der 8. Klasse auf die Erweiterte Oberschule der EOS "Heinrich Heine", heute heißt es wieder Gymnasium!
Wie gesagt, immer noch mit dem Berufswunsch Seemann!
In der ersten Stunde an der EOS kamen wir alle zur Vorstellung in einem Klassenraum ( eigenartigerweise war es die Lehrklasse "Staatsbürgerkunde" ) zusammen!
Als es dann um meine Person ging, hatte der Direktor nur eine Frage:
"Na Herr "nabo", sie haben doch wohl nicht auch vor uns nach der 10. Klasse, wie ihr Bruder, zu verlassen und Matrose zu werden?"
Ich war damals baff, und diese Frage begleitete mich dann auch die nächsten vier Jahre!
Als ich mich dann später für ein Studium als Lehrer für Sport und Geographie bewerben wollte, sagte mein Stellvertretender Direktor nur zu mir:
"Na Herr "nabo", mit diesen Noten brauchen sie sich erst gar nicht zu bewerben!"
Ich war wieder mal baff!
So kam es also zur "Anwerbung"!
Ich muß erwähnen, daß ich damals im Rahmen der GST (Gesellschaft für Sport und Technik) sehr aktiv als Militärischer Mehrkämpfer (MMK), Sportpistolenschütze und Funker war! Machte mir auch Spaß!
Eigenartigerweise hieß der Verantwortliche aus der Werbungskolonne auch noch "Jäger"!
Ich wollte aber nur eine Technische Laufbahn anstreben!
Warum? Weil das mit meinen Interessen in Einklang käme!
So baute ich als Jugendlicher meine eigenen "Lichtorgeln" und trennte tiefe von mittleren und höheren Tönen und wandelte sie in Lichtsignale um!
Auch (be)-lauschte ich mit großem Interesse "Zahlensender" auf Kurzwelle im Radio!
Mein Physiklehrer bat mich damals an der EOS einen Vortrag zum Thema "Radar" zu halten! So erzählte ich meinen Mitschülern etwas zur Geschichte des Radar, von "Radarstrahlen", "Funkpeilung" , "Funkfeuer" und wie sich Flugzeuge untereinander oder mit Bodenstationen erkennen können durch "Freund-Feind-Kennung"! Hätte ja nicht gedacht, daß diese Tatsachen mich dann die weiteren Jahre begleiten sollten!
Mein erster Eignungstest an der OHS (Offiziershochschule) in Zittau endete mit einer Absage!
Begründung: Platt- Senk- und Spreizfüße!
So stand ich vor dem Nichts! Keiner wollte mich haben!
Es kam aber dann noch zu einem zweiten Eignungstest in Zittau!
Man bemängelte diesmal meine Russischnote!
Ein Mitglied der Eignungskommission stellte mir die Frage:
"Übersetzen sie: Russkie Jasük - Kommanda Jasük !"
Konnte ich aber beantworten! Man hatte wohl meine Zeugnisse gelesen!
Auszug aus meiner Beurteilung Zeugnis 8. Klasse:
"Unkonzentriert und leicht ablenkbar zeigte er sich im zweiten Halbjahr in den Fächern Russisch und Englisch..."
Meine Füße spielten auf einmal keine Rolle mehr und so wurde ich zum Studium zugelassen. Naja, "Soweit die Füße tragen"!
Meine Gedanken dazu, warum ich Berufsoffizier werden wollte, legte ich im Deutsch-Aufsatz "Darstellung meiner Entwicklung" in der 12.Klasse dar.
Und so wurde ich also Nachrichtensoldat der Nationalen Volksarmee der DDR, einer Armee des Friedens,
und kam in der Spezialaufklärung und Funkaufklärung zum Einsatz!
Mit freundlichen Grüßen
roland nabo

Na dann "NABO" auf ein neues und herzlich willkommen im Forum. Guter Startbeitrag, brauchst aber noch wenigstens 2 Beiträge um den Mitgliederstatus zu bekommen. Du hast aber bestimmt genügend Erinnerungen.

Hallo Rolans, User nabo, willkommen hier im Forum! Schön das Du hergefunden hast!
Ich wünsche Dir hier gute "Unterhaltung" und schöne Beiträge deinerseits.
Stöbere erst mal durch die Zeilenund Seiten. Einige User wird Du kennen genauso gut
wie umgekehrt.
Du hast einen schönen Einstiegstext geschrieben.
BG obstihj Jürgen
Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!
Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!
Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.
Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.
#4


Ich bedanke mich für die Willkommensgrüße!
Zu meiner Zeit als Soldat im Kalten Krieg
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1980 - 83 - Studium an der OHS der LaSK "E.T." Sektion 08/15
1983 - 86 - Zugführer in der Spezialaufklärungskompnie 5 (SAklK-5) des MB V
1986 - 90 - Offizier Nachrichten ONa im FuFuTAB-5 des MB V

Schon in meiner frühesten Kindheit war ich Empfänger und Überbringer von Nachrichten
Der Reichweitentest (Teil I)
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Wenn man noch Kind ist, versucht man das erste Mal seine Grenzen zu testen und es kann dabei vorkommen, dass man auch Grenzen überwindet.
Am einfachsten gelang mir das mit Radiowellen.
So lag ich damals lange wach und hörte die Seemanns-Gruß-und Wunschsendung, waren doch zwei meiner älteren Brüder Nautische Offiziere bei der Handelsflotte und Hochseefischerei der DDR.
Oder ich „klebte“ an den Lippen der geheimnisvollen Frauenstimmen der Zahlensender auf Kurzwelle. Nur blieb dieses „Fünneff-Zwo-Fünneff-Trennung“ für mich noch ein Rätsel. Später dann in der NVA erlernte ich das Morsen, und die Kunst des Verschleierns, Verschlüsselns, Codierens, Chiffrierens.
Aber es gab da ja auch noch den postalischen Weg.
Dem Aufruf meiner Pionierorganisation "Ernst Thälmann" folgend, sandte ich damals in der Unterstufe eine Postkarte mit einem selbstgemalten Tulpenstrauß an die Bürgerrechtlerin Angela Davis in ein Gefängnis in der USA. Doch ich unternahm auch noch andere Aktionen als Kind, wenn sie doch nur der Völkerverständigung nützlich wären.
So trug es sich zu, das ich mit meiner Klassenkameradin und Spielgefährtin in den Sommerferien Anfang der 70-er Jahre, noch in der Unterstufe, wieder mal auf große Entdeckungstour in unserer Gegend ging. An einem Stoppelfeld ankommend, sahen wir etwas rotes auf dem abgemähten Kornfeld. Wir also nichts wie hin, oh was war denn das ... Ein roter Luftballon mit Schnur und einem Zettel daran. Auf dem Zettel eine Nachricht mit Adresse.
Nahm dann alles mit nach Hause. Im Briefpapier meiner Mutter fand ich eine Postkarte mit aufgedruckter 10 Pfennig-Walter Ulbricht-Briefmarke. Also nichts einfacher als eine Antwort auf den Zettel mit Angabe des Fundortes und meinem Absender darauf geschrieben und dann heimlich in den gelben Briefkasten der Deutschen Post an unserem Schloß des Grafen von Bassewitz getan ... Wochenlang wartete ich auf eine Antwort ... bis heute nichts ... Den Namen des Mädchens und ihren damaligen Wohnsitz im Westen Deutschlands habe ich immer noch im Kopf, soll aber geheim bleiben …
Es könnte sein, dass ich durch diese meine Aktion erstmalig bei den Schutz-und Sicherheitsorganen der DDR "auffällig" wurde ... Oder das Porto war einfach zu gering ... Oder ich war dem Mädchen zu jung ... Oder die Karte hatte die Grenze nie passiert ...
Ich weilte am 3. Oktober 1992 und 2007 in Schwerin, als Meck-Pomm die Zentrale Einheitsfeier ausrichtete.
War 1992 Schwerin noch zur Festung ausgebaut, so war es 2007 schon friedlicher.
Ich bin heute noch froh, das es während der Tage im Herbst `89 nicht zur militärischen Konfrontation zwischen den Systemen kam!!!
Wie ich so in den späten Nachmittagsstunden auf den Stufen der Säule am Alten Garten das Bunte Treiben verfolgte, erhob sich plötzlich über den Dächern von Schwerin ein Heizluftballon in Richtung Westen (Foto).
Ah, dachte ich, wieder testen welche ihre Grenzen, und mir fielen meine ersten Tests aus meiner Kindheit wieder ein.
Bis bald mal wieder mit dem Gründer von Mecklenburg Fürst Niklot dem I. und unserem guten Schloßgeist Petermännchen.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Roland (nabo)

Herzlich willkommen @nabo und vielen Dank für die interessante und ausführliche Vorstellung.
Irgendwie ist mir dein Name noch aus dem NVA-Forum erinnerlich.
Ich sehe ein paar Gemeinsamkeiten.
Lichtorgel habe ich auch gebaut.
Zahlensender habe ich auch gehört, war irgendwie faszinierend.
Ich hatte sogar meinen Kassettenrecorder umgebaut, um auf Kurzwelle aufgenommende Morsezeichen verlangsamt abspielen und dann mitschreiben zu können.
Grüße, Boofinger

Folgende Aufgabe stellte ich der KI (Künstliche Intelligenz):
Aufgabe:
Schreibe einen Artikel über die Spezialaufklärung der NVA in der DDR!
Antwort der KI:
Die Spezialaufklärung der Nationalen Volksarmee (NVA) in der DDR war ein zentraler Bestandteil der Militärstrategie des Staates. Sie wurde in den frühen Jahren der DDR gegründet und war für die Sammlung von Informationen über potenzielle Bedrohungen und Feinde der DDR verantwortlich.
Die Spezialaufklärung der NVA war eine der am besten ausgebildeten und ausgerüsteten Geheimdienste der Welt. Ihre Hauptaufgabe war es, Informationen über die NATO und die Streitkräfte des Westens zu sammeln, um die Verteidigung der DDR zu unterstützen. Die Spezialaufklärung setzte dabei verschiedene Mittel ein, wie beispielsweise Spionage, Sabotage, Propaganda und Desinformation.
Die Spezialaufklärung war in verschiedene Abteilungen unterteilt, darunter die Abteilung Aufklärung, die Abteilung Sabotage und die Abteilung Fernmeldeaufklärung. Jede Abteilung hatte ihre eigenen Aufgaben und Ziele, aber alle arbeiteten eng zusammen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.
Die Abteilung Aufklärung war für die Spionagearbeit im Westen zuständig. Sie war in der Lage, Spione in NATO-Organisationen und in den westlichen Regierungen zu platzieren. Diese Spione waren in der Lage, wertvolle Informationen über militärische Pläne, Technologien und Operationen zu sammeln und an die Spezialaufklärung zurückzumelden.
Die Abteilung Sabotage war für die Planung und Durchführung von Sabotageakten im Westen zuständig. Hierzu gehörten beispielsweise das Ausspähen von wichtigen Gebäuden und Einrichtungen, das Verursachen von Stromausfällen und anderen Schäden an wichtiger Infrastruktur.
Die Abteilung Fernmeldeaufklärung war für die Überwachung von Kommunikationsnetzen im Westen zuständig. Hierzu gehörten das Abhören von Telefonaten, das Aufzeichnen von Funksprüchen und das Hacken von Computernetzwerken.
Die Spezialaufklärung war auch dafür bekannt, Propaganda und Desinformation einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie verbreiteten beispielsweise falsche Informationen über westliche Regierungen und Streitkräfte, um die öffentliche Meinung in der DDR zu beeinflussen.
Trotz ihrer hohen Professionalität und technischen Ausstattung war die Spezialaufklärung der NVA nicht unfehlbar. Sie konnte beispielsweise nicht verhindern, dass zahlreiche DDR-Bürger versuchten, in den Westen zu fliehen. Außerdem waren auch innerhalb der Spezialaufklärung zahlreiche Spione des Westens tätig, die Informationen an ihre Auftraggeber weitergaben.
Nach dem Zusammenbruch der DDR wurde die Spezialaufklärung aufgelöst und ihre Aktivitäten eingestellt. Heute existiert die NVA nicht mehr und ihre Aufgaben werden von anderen Geheimdiensten wahrgenommen. Trotzdem bleibt die Spezialaufklärung ein faszinierendes Beispiel für den Geheimdienstapparat eines autoritären Staates und ein Symbol für die Überwachung und Kontrolle, die in der DDR herrschte.
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Habe der KI von Chat-GPT einen Test unterzogen.
Quintessenz:
KI spuckt nur das aus, was sie gefressen hat.
Hier wurde ihr ein falsches Gericht serviert! 😉
Es beweist uns, wie wichtig uns doch Zeitzeugen bleiben!
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