Winter, strenge, harte und extreme... und die Eiszeit

19.01.2019 17:49 (zuletzt bearbeitet: 19.01.2019 17:51)
#1
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Im noch jungen Jahre 2019 ist bereits die erste Dampflok in Deutschland eingefroren!

Hier ein Video von der Rettung der Lok auf dem Brocken.

https://www.youtube.com/watch?v=1onpGmYWEwo



Boofinger
Früher habe ich mich vor der Arbeit gedrückt. Heute könnte ich stundenlang zugucken!

NVA * GWD 88-90 * 3. Raketenbrigade

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19.01.2019 18:39
avatar  SEG15D
#2
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OMG, ich komm in die Klapse!

Mit tut die vereiste schwarze Lady leid.....


vG SEG15D


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20.01.2019 14:51
avatar  0bstihj
#3
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Was willst Du in der Klapse, nee nee bleib mal lieber bei uns.
Das Leben ist immer ein wenig wie in der Klapse

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Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!

Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!

Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.

Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.

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20.01.2019 21:49
#4
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Ein Soldat zittert nicht vor Kälte, sondern vor Wut.
Allen 79ern ist doch der leichte Temperaturrückgang so was wie die Ferienzeit auf dem Südpol



FuAB-21/NB-4/AB-4/MSR-24/OHS S08/Rentner

Jedes Ding hat drei Seiten: mein, deine und die der Tatsachen.


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21.01.2019 11:56
avatar  0bstihj
#5
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Stimmt, eine kürzlich dazu ausgestrahlte Fernsehsendung erinnerte an diese Katasthrope.
Die Aktuelle Kamera sprach in dem Beitrag von 12.000 NVA Soldaten die im Einsatz waren,
ein damaliger OSL der damals maßgeblich beteiligt war sagte, die komplette NVA befand
sich im Einsatz gegen die Winterhärte. Hier wurde auch lt. Fernsehbericht in Thüringen kom-
plett der Strom abeschaltet. Das Netz ist zusammengebrochen.

Schlimm nur, dass ich mich daran nicht erinnern kann das wir im Betrieb teagelang keinen
Strom hatten ???

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21.01.2019 20:28
#6
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weil's nicht kälter ist .....
bin ja auch ein "79"iger....

Es liegt in der menschlichen Natur, daß man von jeder Einrichtung die Dornen stärker empfindet als die Rosen.

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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22.01.2019 20:19
#7
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Ich kann nur von der OHS-Zittau berichten. Hier waren alle Sektionen im Einsatz ind Hagenwerter (Kohle und Kraftwerk) und das im 12/12 Dienst. Die 12 Stunden Arbeit waren gesichert. Die 12 restlichen 12 wurden mit Zufahrt, Rückfahrt, Essen und Schlafen sowie Antreten ausgefüllt. Die Gaststätten in Zittau haben das Fehlen der "Umsatzträger" schmerzlich vermisst. Nach dem Einsatz konnten sich die Schüler einer gewissen Belibtheit erfreuen bis dann die "graue Welle" erneut aktiv wurde.



FuAB-21/NB-4/AB-4/MSR-24/OHS S08/Rentner

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22.01.2019 22:54 (zuletzt bearbeitet: 22.01.2019 23:13)
#8
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so lief's nach meiner Erinnerung im AR-1 Lehnitz ab: so ab 14-15 Uhr "schlief" der normale Dienst ein und ging nahtlos in die Silvesterfeiervorbereitungen über. Die "oberste Heeresleitung" in Gestalt "der mit dem Spitznamen eines altgriechisch/römischen Gottes" ward entschwunden und lies nur noch den StKPA "wirken", der aber sich dann auch mehr in sein Dienstzimmer zurückzog und der Ruhe vor dem Sturm widmete. Da Sonntag war fiel das ja auch nicht weiter auf, oder besser: niemand vermisste ihn....und alles dachte, es geht seinen Gang wie jedes Silvester....draußen regnete es und die Temperatur betrug etwa 3 grd plus. Gegen 17 Uhr bewegten sich Delegationen der Batterien und des Stabes zum Speisesaal und holten das Abendessen in die Einheit um es a) zu verfeinern und b) zum gemeinsamen Essen... Seitens der noch vorhandenen sogenannten Anwesenheitsdienste wurden sämtliche Augen zugedrückt...Draußen herrschte Schneeregen und die Temperatur bewegte sich um den Gefrierpunkt, innen wurde die Silvesterbowle angesetzt und der StKPA goß höchstpersönlich so 3 - 4 Flaschen Wein pro Einheit in den "Zaubertrank" . Mittlerweile ging es auf 19 Uhr und es war schon fühlbar kälter, aus dem Regen war Schnee geworden... Gegen 19.30 Uhr leuchteten plötzlich die Lampen für EG, aber ohne Sirene. Alles schaute sich an, machte die passenden unpassenden Bemerkungen, die bei solchen Ereignissen so getan werden. Ich selber befand mich mit mehreren "Leidensgefährten" im "Bullenkloster" und wollten unsererseits ein wenig vorfeiern. Die zu Besuch anwesenden Freundinnen/Verlobten/Ehefrauen trauten ihren Ohren nicht, als der Diensthabende des LWH, ein Gefreiter, auf dem Gang armeetypisch bekannt gab, dass wir uns beim OvD melden sollten zur Entgegennahme weiterer Instruktionen. Wir aber auch nicht! Nun gut, wir also dahin und bekamen die Anweisung, sollten ein paar Übereifrige schon die Waffenkammern geöffnet haben: alles zurück; Katastrophenalarm wäre ausgelöst und es werden Hilfseinheiten gebildet. In 30 Minuten solle alles auf dem Explatz angetreten sein mit Pioniergerät , je 1 Fahrzeug der Batterien des Lehrgefechtsparkes haben vorzufahren. Nun, die Jungs auf den Flur antreten lassen und die Lage verklickert... das keine besondere Begeisterung herrschte war ja klar.. doch angesichts der Wetterlage war auch bis auf vereinzelte das Verständnis vorhanden. Mittlerweile lagen im Regiment auch schon 10 cm Schnee. Spezialisten sollten in der Batterie bleiben und für die anderen hiess es "Aufsitzen"! Natürlich mußte die "Bowle" mit... Je URAL wurde ein Offizier eingeteilt und ich erhielt das Kommando über die Truppen meiner Abteilung. Als Oberverantwortlicher, der die Kolonne führen sollte wurde OLtn. "Susi Sorglos" aus der damaligen III. AA eingeteilt mit der Aufgabe uns zum Ostgüterbahnhof Berlin ( Eingang Warschauer Strasse) zu führen und sich beim dortigen Einsatzleiter zu melden. Natürlich wußte er, wo der sich befindet, aber nur mit der S-Bahn und nicht per Fahrzeug....Macht er seinen 2. Spitznamen alle Ehre...Ich hab ihm eine Variante erläutert :Autobahn Abzweig Pankow, Prenzlauer Allee, diese bis zur U-Bahnstation Eberswalder Strasse, nicht zu verfehlen, dort rechts abbiegen in die Dimitroff-Str. , (heute Danziger) und auf der Hauptstrasse bleiben, führt genau dahin. Wenn verfranzt, weiter bis zum Alex und dann auch rechts in die Karl-Marx-Allee abbiegen bis Frankfurter Tor und dann ist man schon fast da...Nun, er bretterte los, verpasste prompt die Dimitroff und fuhr bis zum Alex durch... Während der Fahrt kaum Autos, in Berlin war der Winterdienst machtlos, nur ein paar unerschrockene Taxen und teilweise die Strassenbahn zeigten Präsenz.. aber mein "Susi" zog in zügiger Fahrt durch die Stadt...das Abbiegen am Alex hatte er auch verpasst, bekam aber noch die Kurve... vor einem U-Bahnzugang... und wendete auf dem Alex.... Ich hatte das schon mitbekommen und blieb mit meinen 3 Urals nach dem Abbiegen in die Karl-Marx-Alles tehen, so dass er wieder die Spitze übernehmen und sich gegen 21 Uhr beim Einsatzleiter melden konnte. Ich bekam die Aufgabe mit 2 URAL und meinen Leuten zum S-Bahn-Bahnhof Schönfließ zu fahren und im dortigen Bahnhofsbereich die Weichen eisfrei zu halten, ein Ural wurde von dort weiter nach Bergfelde geschickt.. Hierzu eine Anmerkung: dort befindet sich am Berliner Außenring eine Schnittstelle mit der Strecke nach Rostock, also nicht ganz unwichtig.- Hätte man uns auch in Lehnitz sagen können.....war meine Bemerkung, die natürlich nicht so gern gehört wurde.... also einen Großteil der Strecke zurück. Eingetroffen sind wir dort gegen 22 Uhr...bekamen unseren Bereich zugewiesen und los gings.- Die Weichen wurden mit Dampf und elektrisch beheizt. Besonders diese schafften es nicht mehr den Schnee an den Zungen und Herzstücken abzutauen und die Weichen froren fest bzw . es bildete sich Eis.- Mittlerweile war die Temperatur schon bei 18 grd Minus. Der Bahner meinte, na dann bringens die "Dampfer" bald auch nicht mehr.. Zum Jahreswechsel, also 0:00 Uhr bewegte sich die Temperatur um die 20 grd minus....Bowle war schon lange aufgebraucht, aber die Reichsbahner besorgten noch "wärmende Getränke"... und die Jungs schufteten weiter. Zwischenzeitlich kam die Anweisung, die Fahrzeuge ins Regiment zurückzuschicken, bei Eintreffen der Ablösung sollen wir mit der S-Bahn zurückfahren. Na gut., Gegen 3 Uhr kam die Info seitens der Bahn, Schienenbruch im Bereich Pankow, der Nordring wäre unterbrochen...es kommt kein Zug mehr. Na prima, konnte aber keiner sagen, ob die S-Bahn auch betroffen ist...
Jedoch vom Stellwerk kam die Anweisung, bei den S-Bahn-Gleisein und ein Durchfahrtsgleis sollen die Weichen gängig bleiben; konnte ich den Jungs etwas Ruhe gönnen. Dann, welche Freude, kam gegen halb 6 Uhr morgens eine S-Bahn aus Richtung Oranienburg mit einer nicht ganz so frischen Ablösung...Nachfeierschwierigkeiten offensichtlich...
Viertel 7 meldete ich meine Truppe vollzählig beim OvD zurück... In der Einheit angekommen dachte ich, alles zu dunkel: der UvA pennte. sein Gehilfe trug Leibstandarte blau... hoch in meine Einheit, die anderen Diensthabenden sahen nicht viel besser aus, der meinige inklusive... was war geschehen: gegen 23 Uhr kam die dringende Anforderung um Hilfe vom Großhandel Oranienburg, dort war die Heizung ausgefallen, Wasserrohre geplatzt und der Kellerbereich drohte abzusaufen, man benötige Leute, die Ware zu retten. Und die Rettung erfolgte binnen eineinhalb Stunden! Zum Dank durften die Teilnehmer sich je eine Flasche mitnehmen, wo keine Etiketten mehr dran waren... den leeren Flaschen zufolge im Abteilungsbereich muß jeder für 3 gearbeitet haben.....es blieb auch für die "Schönfließer" noch etwas übrig...na zum Glück war gleich Ruhe im Schiff. Mittlerweile war es gegen 7 Uhr in der Frühe und nun gedachte ich mir noch einen kleinen Schlaftrunk im LWH zu gönnen und auszuschlafen... doch Pustekuchen: da die zurückgebliebenen Damen nicht wußten, wann wir zurückkommen haben sie auf ihre Art Silvester gefeiert.....mit der Folge. alles alle. Dieser Jahreswechsel wird von mir garantiert nicht vergessen.....

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Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

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28.01.2019 18:06
#9
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Hier auf dem Brocken, wo einst Heinrich Heine angeblich über viele Steine und müde Beine klagte (*), tobte vor kurzem die Schneefräse durchs Gelände damit die höchste Bahnstrecke Norddeutschlands wieder frei ist.

https://www.youtube.com/watch?v=yahBf_Ja9NE



(*) https://de.wikipedia.org/wiki/Brocken
...im Brockenhotel.1824 schrieb Heine nach einer nebeligen Besteigung des Brockens angeblich in das Gipfelbuch: „Viele Steine, müde Beine, Aussicht keine, Heinrich Heine.“ Dieses Zitat wurde ihm aber nur angedichtet.

Boofinger

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28.01.2019 19:23
avatar  0bstihj
#10
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D30, sehr schöne Geschichte!

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28.01.2019 22:15
#11
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Nun, 2 Tage später hiess es wieder "Aufsitzen" und wieder zur Warschauer Strasse, natürlich erst zum regulären "Dienstschluß"..... Mit dem Durchkommen nach Berlin war es kein Problem, olle "URAL" kam mit den randsibirischen Verhältnissen gut zurecht. Trotzdem dauerte es eine reichliche Stunde bis zum Eintreffen am Bahnhof. Diesmal blieben wir aber vor Ort und "durften" die Weichen des Ostgüterbahnhofes freihalten. Die vor uns eingesetzten Studiosi liessen überwiegend bei unseren Eintreffen gleich mal ihre Spaten, Kreuzhacken und Brechstangen fallen und bezogen die Wärmeräume... gegen 22 Uhr durften diese dann gehen. Züge fuhren so gut wie gar nicht. Gegen 2 Uhr nachts kam die Order ein Gleis sei freizuhalten, es käme eine Sonderfahrt von Schöneweide, der unbedingt zu uns müsse, das Zufahrtsgleis zum VEB Kältetechnik (?) müsse freigehalten werden. Rang uns ein müdes Grinsen ab: bei einer Hundekälte muß VEB Kältetechnik einsatzbereit bleiben...gegen 4 Uhr war es soweit, der brachte angeblich Flüssigsauerstoff...na für den wars wirklich nicht kalt genug. Gegen 6 Uhr war dann der Einsatz auch vorbei, zurück wieder mit S-Bahn.. Später ging es dann für fast einen Monat in den Großraum Neustrelitz zum Kampf gegen "General Winter" aber das war schon wieder eine andere Geschichte.- Die Munition wurde im Gefechtspark auf Grund gesetzt und die Uri's fuhren zur Versorgung der Bevölkerung, unseren Einsatz stellten 2 LG-Urals sicher. Untergebracht in einer Feriensiedlung in Godendorf-Papiermühle war das laut Einschätzung vieler meiner Jungs der schönste Teil ihres Grundwehrdienstes .

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29.01.2019 18:29
avatar  0bstihj
#12
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Erzähle mal bitte weiter!!!

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