Panzertruppen in der UDSSR

09.04.2013 18:56
#1
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In den nächsten Tagen werde ich mal versuchen ,mit Hilfe von Ronny, etwas über die Gliederung der Panzertruppen der UDSSR einzustellen!


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09.04.2013 19:10
#2
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Tabelle von Panzereinheiten der Sowjetarmee (PZ,PK,PB ind PR und MSR)


Die Struktur des Panzerbataillone in der sowjetischen Armee war (und ist immer noch in russischer Sprache) ist sehr einfach. Es besteht immer aus dem Führung der Eineit und drei Panzerzüge von drei oder vier Panzern. Die Ausnahmen waren Panzereinheiten, die Teil der separaten Panzer-Bataillone Infanterie-Divisionen und Brigaden waren. Ihre Organisation wird gesondert betrachtet werden.

Auf die T-54, T-55, T-62 und deren Modifikationen
(ohne automatische Ladeeinrichtung)




Auf dem T-64, T-72, T-80 und deren Modifikationen
(Mit automatischer Ladeeinrichtung)



In den späten 80-Personal mit den AKS-74U bewaffnet waren, waren Pist. M nur im Dienst der Offiziere und Unteroffiziere. Für die Angehörigen der Einheit ist Standard in der russischen Armee bis zur Gegenwart (Tabelle 5). Die Tabelle 6 zeigt einen Panzereinheit des Infanterie-Regiment an den Brennpunkten der 90-er. Einige Regimenter in den Bergen statt des Panzerbataillon hatte einen solchen Panzereinheiten Panzer älteren Versionen.



Allgemeine Hinweise:

1. Nicht alle motorisierten Infanterie-Regimenter hatten Panzerbataillone mit erhöhter Personal (bis 13 Panzer). Vielmehr waren sie in der Minderheit als die Mehrheit.

2. In jedem Panzer waren 10 Handgranaten.

3. Einige Mot-Schützen Regiment der sowjetischen und russischen Armeen in den Schwerpunkten, wo die natürlichen Gegebenheiten (Berge) und die Art der militärischen Operationen ( Aufstandsbekämpfung ) nicht verlangen, eine große Anzahl von gepanzerten Fahrzeugen, anstelle von einem Panzerbataillon waren in der ein Panzereinheiten (Tabelle 6) . Außerdem bevorzugen die Kommandos in diesen Bereichen T-55 und T-62 und sparen die Lebensdauer von mehr modernen Maschinen T-64, T-72 und T-80.

4. In den 50 - 60-er Jahren. in den Einheiten als Technik Verantwortlichen, und in der 70 - stellvertretender Kommandeur einer Einheit für Technik, im Juni 1980, die in den Einheiten geworden, bewaffnet mit Panzern mit Raketen-Kanone genannt – Stellvertreter des Kompaniechef für Bewaffnung, für den Rest der verbleibenden Schirrmeister - Oberleutnant.

5. ein Panzerkommandant mit Raketen-Kanone vor 1999 waren Unteroffiziere, die nach 1999 - Uffz. Techniker-Fahrer den Panzer im gleichen Zeitraum war Unteroffizier.

6. erste Prototyp Panzer mit Raketen und Kanonen wurde im Jahr 1975 getestet. Panzern mit Waffensystemen (GWS) enthalten die folgenden Änderungen:




Ich hoffe es ist alles im wesentlichen richtig. Dienststellungs-, Dienstgradbezeichnungen und Werte könnten Fehler beinhalten. Die Übersetzung ist recht großzügig.
oldi

[ Editiert von Administrator TST-Admin am 10.07.13 20:14 ]


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09.04.2013 19:25
#3
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T-54
Besatzung 4 (Kommandant, Fahrer, Richtschütze, Ladeschütze)
Länge 6,04 m (ohne Kanone)
Breite 3,27 m
Höhe 2,4 m (Turm Oberseite)
Masse 36 t
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung Panzerstahl
Hauptbewaffnung 1 × 100-mm-Kanone vom Typ D-10T oder D10TG
Sekundärbewaffnung 2 × 7,62-mm-MG PKT (koaxial) und
1 × 12,7-mm-MG DschK
Beweglichkeit
Antrieb Dieselmotor
382 kW (520 PS)
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 50 km/h
Leistung/Gewicht 10,6 kW/t (14,4 PS/t)
Reichweite 400 km


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10.04.2013 16:07
#4
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Bewaffnung [Bearbeiten]
Der T-62 war der weltweit erste Kampfpanzer, der mit einer Glattrohrkanone ausgerüstet war. Dieser Kanonentyp weist gegenüber Zugrohrwaffen deutlich bessere Leistungsdaten auf. Die Durchschlagskraft der 115-mm-Kanone übertraf die der damaligen westlichen 105-mm-Zugrohrkanone. Allerdings macht die völlig ungeeignete Feuerleitanlage den Feuerkampf auf Distanzen über 1100 m fast unmöglich. Die Feuerleitanlage ist ihren westlichen Gegenstücken deutlich unterlegen.
Die Hauptwaffe ist vom Typ U-5TS (2A20 Rapira / D-68) mit einer Rohrlänge von 55 Kaliberlängen. Nach zwei Dritteln des Rohres befindet sich ein Rauchabsauger zum selbsttätigen Ausblasen des Rohres nach dem Schuss.
Eine Besonderheit des T-62 ist die weltweit erste automatische Hülsenauswurfanlage für die 115-mm-Glattrohrkanone. Dazu muss das Rohr angehoben und das Schwenkwerk abgeschaltet werden; ein rascher Zweitschuss ist nicht möglich. Verfehlt die Hülse die Auswurföffnung im Turmheck, rollt sie im Turminneren umher.
Die Munition wird manuell vom Ladeschützen geladen. Der Panzer kann insgesamt 40 Schuss Munition für diese Waffe mitführen, darunter können sich Unterkaliberwuchtgeschosse (APFSDS, KE-Pfeilgeschoss mit Treibspiegel, v0 = 1600–1680 m/s), Hohlladungsgranaten (HEAT) und Splitter-Spreng-Granaten (FRAG-HE) befinden.
Als weltweit erster Kampfpanzer verschoss der T-62 flügelstabilisierte, patronierte Munition. Für die Kanone U-5TS des T-62, der sich bis heute im Einsatz vieler Staaten befindet, wurde die 115-mm-Munition laufend weiterentwickelt.

Besatzung 4
Länge 9,33 m (mit Kanone in 12-Uhr-Stellung)
Breite 3,30 m
Höhe 2,39 m
Masse 40 t
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung 242 mm RHA
Hauptbewaffnung 1 × 115-mm-Glattrohrkanone U-5TS (40 Geschosse)
Sekundärbewaffnung 1 × 7,62-mm-MG PKT (achsparallel, 2500 Patronen) und
1 × 12,7-mm-MG DShKM (Fla-MG, 500 Patronen)
Beweglichkeit
Antrieb V12-Zylinder-Dieselmotor, W-55
425 kW (580 PS)
Federung Drehstab
Höchstgeschwindigkeit 50 km/h
Leistung/Gewicht 10,7 kW/t (14,5 PS/t)
Reichweite 450–650 km (320 km im Gelände)

[ Editiert von Reservegefreiter am 10.04.13 16:09 ]


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10.04.2013 16:13
#5
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T64
Beim T-64 kamen die damals modernsten in der Sowjetunion verfügbaren Technologien zum Einsatz. Viele der angewandten Technologien waren revolutionär. So verfügte der T-64 über eine Verbundpanzerung, ein Stabilisierungssystem und einen Ladeautomaten für die Kanone, einen stereoskopischen Entfernungsmesser sowie über einen kompakten und leistungsstarken Motor. Dies führte zu einem komplexen und teuren Waffensystem. Einige Komponenten wie Motor, Getriebe und Ladeautomat waren nicht ausgereift und daher noch unzuverlässig. Diese Mängel konnten erst bei der dritten und vierten Serienversion teilweise behoben werden.
Besatzung 3 (Kommandant, Fahrer, Richtschütze)
Länge 9,20 m (mit Kanone in 12-Uhr-Stellung)
Breite 3,60 m
Höhe 2,17 m
Masse 42,4 Tonnen
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung Verbundpanzerung
Hauptbewaffnung 1 × 125-mm-Glattrohrkanone D-81T (2A26, 37 Geschosse)
Sekundärbewaffnung 1 × 7,62-mm-PKT (koaxial, 2000 Patronen) und
1 × 12,7-mm-NSWT (Fla-MG, 300 Patronen)
Beweglichkeit
Antrieb 5-Zylinder-Mehrstoffdieselmotor 5TDF
515 kW (700 PS)
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 60,5 km/h
Leistung/Gewicht 12,1 kW/t (16,5 PS/t)
Reichweite 400 km (500 km mit externen Tankbehältern)


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10.04.2013 16:17
#6
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T72Besatzung 3 (Kommandant, Fahrer, Richtschütze)
Länge 6,9 m
Breite 3,6 m
Höhe 2,2 m (Turmoberseite)
Masse 41,5 Tonnen Gefechtsgewicht
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung Verbundpanzerung
Hauptbewaffnung 1 × 125-mm-Glattrohrkanone 2A46
Sekundärbewaffnung 1 × 7,62-mm-PKT (Koaxial-MG)
1 × 12,7-mm-NSWT (Fla-MG)
Beweglichkeit
Antrieb V12-Zylinder-Mehrstoff-Motor
618 kW (840 PS)
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 60 km/h[1]
Leistung/Gewicht 13,9 kW/t (18,8 PS/t)
Reichweite 450 km (550 km mit externen Tankbehältern)
Die Entwicklung des T-72 war eine unmittelbare Folge der Entwicklung des T-64 und des T-64A. Der T-64 (Objekt 432) war ein technisch extrem fortschrittliches Fahrzeug, das unter der Vorgabe entwickelt wurde, nicht mehr als 36 Tonnen zu wiegen.[5] Der verantwortliche Planer des Charkower Konstruktionsteams war Alexander Morosow.
Zahlreiche Innovationen mussten in die ambitionierte Entwicklung einfließen, darunter eine automatische Ladevorrichtung für das Hauptgeschütz und damit einhergehend die Verkleinerung der Besatzung auf drei Soldaten, eine mehrlagige Panzerung und beim T-64A (Objekt 434) eine bessere Bewaffnung. Das alles führte bei der praktischen Umsetzung, beim Bau und auch beim Betrieb des Fahrzeuges, zu mehreren Problemen


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10.04.2013 16:20
#7
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T80-84
Besatzung 3 (Fahrer, Richtschütze, Kommandant)
Länge 7,01 m
Breite 3,60 m
Höhe 2,20 m
Masse 46 t
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung Verbundpanzerung, Reaktivpanzerung
Hauptbewaffnung 125-mm-Glattrohrkanone 2A46M
Sekundärbewaffnung 1 × 7,62-mm-PKT (koaxial, 1250 Schuss) und
1 × 12,7-mm-NSWT (Fla-MG, 500 Schuss)
Beweglichkeit
Antrieb Gasturbine
930 kW (1250 PS)
Federung Drehstabfederung
Höchstgeschwindigkeit 70 km/h
Leistung/Gewicht 20,2 kW/t (27,2 PS/t)
Reichweite 335 km,
600 km mit externen Tanks
Der T-80 wurde entwickelt, um den stets problembehafteten T-64 bei den Garde-Panzereinheiten der sowjetischen Armee zu ersetzen und dem T-72 ein stärkeres Fahrzeug zur Seite zu stellen. Gemäß den Projektvorgaben sollte der T-80 die modernste sowjetische Technik erhalten. Entworfen wurde der Panzer in den 1970er-Jahren in Leningrad. Dort und in Omsk wurde er ab 1978 produziert und ab 1984 an die sowjetische Armee ausgeliefert. Der T-80 basiert nicht auf dem T-72, sondern auf dem T-64. In die Produktion flossen zahlreiche Verbesserungen ein, so dass die ersten Fahrzeuge auf den Standard der späteren Serien aufgewertet wurden. Mitte der 1990er Jahre wurde die Produktion zugunsten des T-90 eingestellt


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10.04.2013 16:23
#8
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T90
Besatzung 3
Länge 6,86 m, mit Kanone 9,53 m
Breite 3,78 m
Höhe 2,23 m
Masse 46,5 Tonnen
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung Verbundpanzerung, Reaktivpanzerung
Hauptbewaffnung 1 × 125-mm-Glattrohrkanone 2A46M2 mit ATGM-Fähigkeit für 9K119 Refleks (AT-11 Sniper-B)
Sekundärbewaffnung 1 × 7,62-mm-Maschinengewehr
1 × 12,7-mm-AA-Maschinengewehr
Beweglichkeit
Antrieb 12-Zylinder-Diesel W-92S2
735 kW (1000 PS)
Federung Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit 65 km/h
Leistung/Gewicht 15,8 kW/t (21,5 PS/t)
Reichweite 375 km, 550 km mit externen Tanks
Der erste Prototyp entstand 1989 bei Uralwagonsawod in Nischni Tagil und trug die Bezeichnung Objekt 188. Dieser war ein umgebauter T-72B mit der Feuerleitanlage des T-80U und neuer Reaktivpanzerung (ERA) vom Typ Kontakt-5. Später wurde eine verbesserte Turmpanzerung und das Selbstschutzsystem TShU-1 Schtora-1 nachgerüstet. Das so ausgerüstete Fahrzeug trug die Bezeichnung T-72BU, bekam aber nach dem geringen Erfolg der irakischen T-72 im Zweiten Golfkrieg aus Vermarktungsgründen die neue Bezeichnung T-90. Die Produktion begann 1992. Der T-90 wurde erstmals 1993 an der Militärausstellung in Kubinka der Öffentlichkeit vorgestellt.


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10.04.2013 16:28
#9
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Hier noch der T34 welcher der deutschen Wehrmacht schwer zu schaffen machte!
Der T-34 ist eine Weiterentwicklung der alten BT-Serie. Er basiert auf dem von John Walter Christie entwickelten und nach ihm benannten Christie-Laufwerk. Der Panzer ging aus den Projekten A-20, A-30 und A-32 hervor. Nach einigen Tests zeigte sich, dass der A-32 noch mehr Gewicht tragen könne. Die Panzerung wurde von 30 auf 45 mm verstärkt. Aufgrund der mittlerweile angespannten Lage der Sowjetunion wurden die Änderungen angenommen und sofort die Bereitstellung von 200 Panzern gefordert, obwohl von dem Panzer noch nicht einmal ein Prototyp existierte. Nachdem die im Januar 1940 fertiggestellten Prototypen erfolgreich ausgiebigen Tests unterzogen und die Konstruktionspläne fertig erstellt worden waren, konnte die Serienproduktion beginnen. Am Ende fehlte nur eine Bezeichnung für den neu entwickelten Panzer. Koschkin, der Hauptentwickler des Panzers, brachte den Mut auf und erklärte dem Verteidigungskommissar Kliment Woroschilow, den Panzer nicht nach ihm zu benennen. Er stellte sich den Namen T-34 vor: T für Tank (Panzer) und die 34 für das Jahr 1934, in dem die Verstärkung der Panzertruppe gefordert wurde.
Besatzung 4 (Kommandant, Fahrer, Ladeschütze, MG-Schütze/Funker)
Länge 6,62 m
Breite 3 m
Höhe 2,52 m
Masse 30,9 Tonnen
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung 65 mm (Turmfront), 47 mm (Wannenfront)
Hauptbewaffnung 1 × 76,2-mm-L/41,2-F-34-Kanone mit gezogenem Lauf
Sekundärbewaffnung 2 × 7,62-mm-MGs Degtjarjow DT (eines koaxial, eines in der Wanne)
Beweglichkeit
Antrieb V12-Dieselmotor W-2-34
500 PS (368 kW)
Federung Christie-Federung
Höchstgeschwindigkeit 54 km/h
Leistung/Gewicht 16,2 PS/t (11,2 kW/t)
Reichweite 465 km (Straße)


[ Editiert von Reservegefreiter am 10.04.13 16:30 ]


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05.07.2013 12:43
avatar  Techniker 1 ( gelöscht )
#10
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Techniker 1 ( gelöscht )

Wo hast du das denn abgeschrieben? Nirgendwo im Osten heisst der Richtschütze "Gunner".
Auf einem Panzer existieren folgende Besatzungsmitglieder:
-Der Kommandant (Uffz.-/Offizier)
-Der Fahrer (Uffz.)
-Der Richtschütze (Soldat)
-Der Ladeschütze (Soldat)
Natürlich meine ich damit die Dienstgradgruppen, also ein Richtschütze konnte auch Gefreiter oder Stabsgefreiter sein. Der Richtschütze des Regt.-Kdrs. gehörte ebenfalls in die Uffz.-Gruppe.
Genau so verhält es sich mit den anderen Bezeichnungenn.
Es muss Panzerzug(PZ), Panzerkompanie (PKp.), Panzerbataillon (PB) heissen.
Wenn du unbedingt die russische Bezeichnung nehmen willst, dann musst du es auch exakt machen.Die Panzerkp. heisst dort nicht Tank-Kompanie, sondern танковая рота. Usw.

[ Editiert von Techniker 1 am 05.07.13 12:44 ]


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06.07.2013 23:01
#11
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Was du mir sagen willst als hohlen Ponton, interessiert mich so viel als wenn in China ein Sack Reis umfällt ! Ich werde mich hiermit löschen, weil Leute auftauchen auf deren Besserwessikram ich keinen Bock habe!


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07.07.2013 13:27
#12
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Hallo Techniker,
da wir hier alle zusammenarbeiten, kannst du ja die Tabelle (ich schicke sie dir gern als Excel) bearbeiten und somit helfen. Nur sagen was nicht richtig ist hilft nicht. Resi hat versucht einen Anfang zu machen, da haut man ihm nicht die Beine weg. Also achtet euch und helft euch untereinander. Sollte was mit dem Einstellen nicht so gehen wie ihr es wollt, so helfen wir gern.

oldi



[ Editiert von oldmafri am 07.07.13 13:33 ]



FuAB-21/NB-4/AB-4/MSR-24/OHS S08/Rentner

Jedes Ding hat drei Seiten: mein, deine und die der Tatsachen.


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07.07.2013 20:03
avatar  Techniker 1 ( gelöscht )
#13
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Techniker 1 ( gelöscht )

Ich bin mir da bei der SU nicht sicher, in der NVA hatte der Ladeschütze als persönliche Bewaffnung eine Mpi.


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15.07.2013 20:20
avatar  ar1ob
#14
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Administrator

Nein Resi, das solltest Du nicht tun. Fürs Löschen und Sperren gibts andere Seiten.
Mache bitte einfach weiter, es gibt hier auch Leute die dir zuhören bzw. gern mitlesen.
Wenn nicht Du, wer dann, kennt das mit dem Hohlsein. Da stehst Du doch ganz locker
darüber
Ich warte bereits auf die nächste Panzerbeschreibung.

Ein Lächeln kostet nicht!


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26.07.2013 19:57
#15
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Sehr geehrter Herr Rolf ! Ich war bei den Hohlkörpern nicht bei de Muckers . Im übrigen lege ich keinen Wert mehr auf Ihre so bescheidene Art! Resi


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01.09.2013 13:25
avatar  0rel ( gelöscht )
#16
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0rel ( gelöscht )

Sehr schön gemacht, die Daten gibts ja in Russisch auf vielen seiten.

Und wie sah das ganze im regiment usw aus ?


Orel


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02.09.2013 19:43
#17
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Mitglied

Hallo Orel ! Bedaure bdas ich erst heute auf deine Ein gebung antworte. Werde mal Versuchen etwaqs in der Richtung zu finden. Dann aber keine Kritik bitte weil ich mit einem Translater übersetze und nicht Alles so 100 % tig ist! Resi


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