Erich Mielke -Monster, Mörder, Mensch

31.10.2015 11:56
avatar  0bstihj
#1
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Das EM eine schillernde Figur im System Sozialismus und DDR war bewog
wohl die Filmemacher zu diesem Streifen. Viel neues erwarte ich ja nicht,
dennoch werde ich mir den Streifen bei Gelegenheit anschauen. Ins Kino
werde ich aber nicht extra gehen, dass ist mir diese Person nicht wert!

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Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!

Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
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Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
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31.10.2015 22:56
#2
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Interessieren würde mich der Film auf alle Fälle.
Aber ob ich dafür extra ins Kino gehe...? Mal sehen.
Irgendwann kommt der sicher auch im TV zur einer unmöglichen Sendezeit.

NVA * GWD 88-90 * 3. Raketenbrigade

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01.11.2015 23:27
avatar  polsam
#3
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Der Film mag ja interessant sein.

Der Aufmacher des Zeitungsartikel könnte von der BLÖD-Zeitung übernommen sein


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02.11.2015 09:25 (zuletzt bearbeitet: 02.11.2015 09:45)
#4
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Die TA schrieb

Zitat
Der junge Milcke scheiderte beruflich....



In Wikipedia steht folgendes

Zitat
Erich Mielke wuchs in Berlin-Wedding als Sohn eines Stellmachers in einem proletarischen Umfeld auf.[1] Die sechsköpfige Familie – Mielke hatte drei Geschwister – bewohnte eine 30-Quadratmeter-Wohnung. Seine Eltern zählten 1918 zu den Gründungsmitgliedern der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD).[2] Infolge einer Begabtenauswahl erhielt Mielke 1923 einen Freiplatz am Köllnischen Gymnasium. Er verließ die Schule wegen Schwierigkeiten beim Erlernen der klassischen Sprachen bereits nach einem Jahr und absolvierte anschließend bis 1927 eine Lehre als Speditionskaufmann. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung arbeitete Mielke zuletzt bei einer Firma des Siemens-Konzerns, die ihn im Januar 1931 wegen eines Arbeitskampfs entließ.



Seine Verantwortlichkeit für seine Arbeit als Minister und MfS-Chef sind dabei nicht in Frage zu stellen. Es wird durch den Film keine geschichtliche Aufklärung geben, was nicht schon bekannt ist. So gesehen ist es schade um die 95 min Filmarbeit. Irgendwann gibt es den Streifen auch bei youtube zu sehen, das spart viel Geld und Zeit.

Übrigens hat die bürgerliche Gesellschaft auch ihre "Milcke's" hervorgebracht. Da sind in Frankreich Eugène François Vidocq und in der USA J. Edgar Hoover die entsprechenden Pendant um nur zwei Beispiele zu nennen. Der Begriff "SS" sind in der deutschen Geschichte ja auch recht zweideutig.
Oldi



FuAB-21/NB-4/AB-4/MSR-24/OHS S08/Rentner

Jedes Ding hat drei Seiten: mein, deine und die der Tatsachen.


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