Gute Taten der NVA die nicht zu vergessen sind

15.03.2015 13:57
avatar  0bstihj
#1
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Mitglied

Dazu hier ein gutes Beispiel, diesen Winter werden die Insulaner auf Rügen nicht vergessen,
damit auch nicht die Hilfe durch die NVA. mein damaliger Dreund Stiefel erzählte auch mal
einiges davon. Auf diesen Einsatz war er immer besonders stolz.


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Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!

Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!

Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.

Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.

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12.02.2018 17:54
#2
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Administrator

Zu den guten Taten zählen für mich auch die vielen Einsätze in der Landwirtschaft und Industrie. Katastropheneinsätze wie im Winter 78/79. Im Gegenteil zu Heute wurden die Einsätze den Gemeinden und Bezirken nicht in Rechnung gestellt. Es war eine Volksarmee und keine Parlamentsarmee.


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13.02.2018 11:54
avatar  polsam
#3
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Mitglied

Nicht nur die NVA war in der Volkswirtschaft gefragt. Zu meiner Zeit (69 - 72) habe ich einen großen Teil der weiteren Zeit bei irgendwelchen Einsätzen in der Wirtschaft verbracht. Das fing im Winter 69/70 auf der Unterführerschule in Liegau an. Von Dezember bis Ende April keinen Urlaub, dafür jede Menge Einsätze zum Schnee schippen . In der VPB ging es dann 70/71 weiter, ab Oktober/November "Energieeinsätze" in Kittlitz, Hoyerswerda, Boxberg um nur einige zu nennen. Dann kamen Arbeitseinsätze auf dem TüP Nochten dazu, Kabelgräben schippen. Im Sommer 1971 hat es dann um Halbe /Teupitz mächtig im Wald gebrannt. Mit dem Wasserwerfer die Feuerwehren unterstützt. Als alles zu Ende war dann mit dem WW der Forst unterstellt zur Waldbrandsicherung, war ne schöne Zeit. Im Winter 71/72 ging es dann wieder in die Kohle und danach zum Energieeinsatz nach Berlin. War mehr Beschäftigung als Sinnvoll. Eis an Straßenrändern wegpicken, Kohle im Gaswerk auflockern, Gräben aufbuddeln damit defekte Gasleitungen repariert werden konnten.


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