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Sowjetunion - Juri Gagarin

Ich hatte dieser Tage im Zentrum von Erfurt einen
Termin der mich auch am Denkmal für den
Fliegerkosmonauten Juri Gagarin vorbeiführte.
Dabei kam mir der Gedanke diesen Mann doch
hier für seine Leistungen im Bereich Astronauten
wieder einmal ins Gedächtnis zu rufen.
Bild Wiki
Juri Alexejewitsch Gagarin, geb. am 9. März 1934 in
Kluschino (UdSSR), gestorben am 27. März 1968 als
Oberst der sowjetischen Luftwaffe bei einem
tragischen Unglück.
Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!
Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!
Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.
Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.

Seit Jahrzehnten steht dieses
Denkmal am Juri-Gagarin-Ring,
einer der Hauptstraßen der
großen Stadt, seit jeher gepflegt
und gehegt.
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Viele Mühten ranken sich ja um Gagarin, insbesondere um seinen Tod. Nicht um seine Leistungen zu
schälern oder gar in Frage zu stellen, sondern um ggf. ein wenig Aufklärung betreiben zu können, stelle
ich folgenden Artikel ein. Der Artikel stellt nicht meine persönliche meinung dar.
Geheimakten belegen, wie Juri Gagarin wirklich starb DW Online 12.04.11
Zum 50. Jahrestag des ersten bemannten Raumfluges gibt Russland den Kommissionsbericht über den Tod
des Kosmonauten frei: Er war ein höchst unerfahrener Pilot. Von Sven Felix Kellerhoff
Juri Gagarin – ein Leben in rasantem Tempo 1/15
Vor rund 50 Jahren, am 12. April 1961, wird Juri Gagarin zum Helden der Raumfahrtgeschichte. Im März
1960 wird der Pilot zum Kosmonauten für den Raumflug "Wostok 1" nominiert.
Es war der dritte Triumph in Folge, und die Sowjetunion jubelte: Nach dem ersten künstlichen Objekt in
der Erdumlaufbahn, dem Satelliten "Sputnik" 1957, und dem ersten Lebewesen, der Hündin "Laika" an Bord
von "Sputnik 2" war auch der erste Mensch, der ins All startete, ein Russe. Vor 50 Jahren, am 12. April 1961,
umrundete der damals 27-jährige Juri Gagarin in 108 Minuten einmal die Erde und landete danach sicher im
Südwesten Russlands. Er wurde zum Idol erhoben und mit Konfettiparaden in den meisten Hauptstädten des
Ostblocks gefeiert.
Fast genau sieben Jahre später kam Gagarin allerdings bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz
ums Leben. Zum runden Jubiläum hat jetzt das Präsidentenarchiv Russlands, das wohl verschlossenste Archiv
der Welt, überraschend mehr als 300 bislang streng geheim gehaltene Dokumente zum sowjetischen
Weltraumprogramm und zu Gagarin zugänglich gemacht. Darin sind nicht nur zahlreiche bisher unbekannte Details
zum ersten und einzigen Raumflug des ersten Kosmonauten enthalten.
Das wohl wichtigste Dokument befasst sich mit Gagarins Tod, der bislang von zahlreichen Legenden umrankt
gewesen ist. So wurde spekuliert, er sei möglicherweise auf Befehl von Staats- und Parteichef Leonid Breschnew
"beseitigt" worden. Oder: Gagarin sei volltrunken abgestürzt. Einer anderen Version zufolge sollen mehrere der
gewaltigen Abfangjäger vom Typ Suchoi Su-15 versehentlich in die Nähe von Gagarins kleinem und altem Schulflugzeug
Mig-15 gerast sein und den Absturz verursacht haben. Offiziell wurde seinerzeit nur bekannt gegeben, der Tod sei
die Folge "einer unglücklichen Verkettung verhängnisvoller Umstände". Das heizte die Gerüchteküche an.
Der jetzt vollständig freigegebene Untersuchungsbericht vom 4. September 1968 zeichnet ein völlig anderes Bild.
Juri Gagarin war anders als von den sowjetischen und allen anderen Ostblock-Zeitungen öffentlich dargestellt kein
herausragender Pilot, sondern ganz im Gegenteil weitgehend unerfahren.
Bis zu seiner Nominierung zum Kandidaten für den ersten Start ins All im März 1960 hatte Gagarin insgesamt
lediglich 247 Flugstunden absolviert, davon sogar nur 23 unter schwierigen Wetterbedingungen. 1961/62 flog er gar
nicht als Pilot, 1963 lediglich neun Stunden und 1964 wieder nicht. Erst ab 1965 saß der erste Kosmonaut wieder
regelmäßiger in einem Cockpit, doch niemals mehr als 46 Stunden im Jahr, was nach den sowjetischen Richtlinien
nicht genügte, damit er seine Zulassung zum Steuern von Düsenflugzeugen behielt. Das aber war für den Sowjet-Helden
Gagarin natürlich kein Problem.
Dennoch brauchte auch Gagarin eine Qualifikation. Um seine Ausbildung, die er 1960 unterbrochen hatte, abzuschließen,
sollte er am 27. März 1968 seine Befähigung zum Alleinflug mit Maschinen des Typs Mig-15 erwerben. Also startete er
mit dem erfahrenen Kampfpiloten und Ausbilder Wladimir Seregin, der mehr als 4000 Flugstunden Erfahrung hatte,
zu einem Prüfungsflug.
Laut dem Bericht der Untersuchungskommission sollte er in einer für Kunstflugmanöver freigehaltenen Zone unter
anderem eine Acht mit einer Neigung von 60 bis 70 Grad fliegen, zwei horizontale Rollen, einen Sturzflug mit
nachfolgender Kampfkurve, einen Looping und einen halben Looping.
Allerdings war die Vorbereitung ungenügend, wie die Experten nachträglich feststellten. Seregin gab Gagarin keine
Anweisungen, wie der Flug durchzuführen sei. Auch der obligatorische Flugplan, der alle Informationen zum Flug enthielt,
konnte nicht gefunden werden. Die gewählte Route führte außerdem gefährlich nahe an anderen Trainingsflügen vorbei.
Zudem war das Höhenmessradar auf dem Luftwaffenstützpunkt in Tschkalow ausgefallen.
Die Maschine, eine zweisitzige Trainingsversion der Mig-15, war in schlechtem technischen Zustand und zudem mit
Außenbordtanks versehen, obwohl diese die Aerodynamik des Flugzeuges stark verschlechterten und deshalb bei
geplanten Kunstflugmanövern streng verboten waren. Warum Seregin trotz aller dieser Mängel bei seiner Erfahrung
dennoch den Flug nicht absagte, konnte die Kommission nicht ergründen.
"Was dann folgte, kann man ohne Zweifel dem russischen Schlendrian und einer gefährlichen Selbstüberschätzung der
beiden Piloten zuschreiben", urteilen der russische Historiker Sergej Kudryaschow und sein Kollege Matthias Uhl vom
Deutschen Historischen Institut (DHI) in Moskau. Kudryaschow, ebenfalls Mitarbeiter am renommierten DHI, war im
Archiv auf die Unterlagen gestoßen.
Um 10.19 Uhr starteten Seregin und Gagarin, ohne Informationen über das Wetter, denn der Wetterbeobachtungsflug
war nur eine Minute zuvor wieder gelandet. Um 10.25 Uhr zeigte sich, dass die Sichtverhältnisse über dem Übungsgelände
schlecht waren, weshalb Seregin das Programm von den vorgesehenen 20 Minuten Prüfung auf nur vier Minuten reduzierte.
Diesen Teil absolvierte der erste Kosmonat offenbar erfolgreich, denn um 10.29 Uhr meldete er sich beim Tower von
Tschkalow, dass er nun zurückfliegen wolle. Kurz darauf bestätigte er, die Erlaubnis dafür erhalten zu haben – dann riss
der Kontakt ab.
Die Untersuchung des Wracks zeigte, dass die Mig-15 in einem Winkel von 50 bis 55 Grad in den Boden gebohrt hatte,
zudem mit einer leichten Rechtsneigung. Die Geschwindigkeit beim Aufschlag betrug 660 bis 670 Stundenkilometer.
Das Höhenruder war deutlich ausgestellt, Seitenruder und Trimmung aber hatte Gagarin nicht betätigt. Die Kommission
stellte fest, dass weder der Kosmonaut noch sein Fluglehrer einen Versuch gemacht hatten, sich aus dem Flugzeug zu
katapultieren. Sie waren offenbar von irgendetwas vollkommen überrascht worden, was zu ihrem Absturz führte. Die
gerichtsmedizinische Untersuchung zeigte keine auffälligen Ergebnisse.
Die Experten schlossen aus ihren Ergebnissen, dass Gagarins Flugzeug bei einem abrupten Manöver in einen kritischen
Flugzustand geriet. Weil die Aerodynamik durch die angehängten Zusatztanks reduziert war, gelang dieses Manöver nicht.
Wegen der geringen Flughöhe konnten weder der Anfänger noch der Fluglehrer die Maschine abfangen. Weil an der
Unglücksstelle die Überreste von Radiosonden gefunden wurden, schlussfolgerte die Untersuchungskommission, dass Gagarins
Flugzeug wohl mit einem Wetterballon kollidiert war, dadurch außer Kontrolle geriet und abstürzte.
Drei für die Mängel in Tschkalow verantwortliche Generäle erhielten einen strengen verwies, doch dabei blieb es. Juri Gagarin
wurde in einem Staatsakt an der Kremlmauer beigesetzt, wo seine Urne bis heute ruht. Wenig großzügig zeigte sich das
sowjetische Politbüro übrigens gegenüber den Hinterbliebenen: Gagarins Frau bekam zwar eine erhebliche Einmalzahlung
von 5000 Rubel, seine Eltern je 1000 Rubel. Doch die lebenslange Rente für die Witwe wurde von ursprünglich vorgesehenen
250 Rubel auf 200 Rubel gekürzt.
Sergej Kudryaschow wundert sich: "Ich verstehe nicht, warum diese Unterlagen so lange geheim gehalten wurde. Denn so
mussten ja Spekulationen ins Kraut schießen." Letztlich sei Gagarins Tod nicht "sowjetuntypisch" gewesen. Sein deutscher
Kollege Matthias Uhl überrascht am meisten, dass der gefeierte Held gemessen an seinen Flugstunden "kaum mehr als ein
fortgeschrittener Anfänger gewesen" sei.
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Die Stadt Erfurt ehrte Gagarin schon immer, selbst hier war er auch und nun
wird ihm zu Ehren eine Hausfassade mit seinem Konterfei bedacht.
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