DDR - die besonders perfiden unschönen Seiten - die Stasi

26.10.2013 19:02
avatar  0bstihj
#1
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Man kann das alles nicht glauben, schlimm auch, das oft in
der damaligen Zeit solche Machenschaften dem Staat gar nicht
zutraute und man auch keinerlei Kenntnisse davon hatte.

Eine gründliche Aufarbeitung dieser Zeit muss weiterhin erfolgen,
schon allein um denen Gerecht zu werden die unter dem Regieme
zu leiden hatten, denen die Kindheit und ggf. die Eltern genommen
wurden.

Durch die Aufarbeitung dieses Geschichtsabschnittes in der jüngeren
deutschen Geschichte wird sicherlich auch dazubeitragen die Auftraggeber
und ihre allzuwilligen Helfer (Schild und Schwert) ins richtige Licht
zu rücken.

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Denkt daran, ein Lächeln kostet nichts, kann dafür aber umsomehr geben!

Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
diese Freigabe gilt nicht für kommerzielle Zwecke!

Artikel scanne ich lieber ein und lade diese über ein Bildbearbeitungstool hoch. Eingestellte Links zu versch. Artikeln
sind nach einiger Zeit nicht mehr Verfügbar und so mancher Beitrag wird damit sinnfrei. Diese kleine Mühe für Nachhaltigkeit nehme ich dann gern auf mich.

Gleichzeitig biete ich an die Bücher gegen Erstattung der Portokosten 2 x 2,55 € (Großbrief bis 1Kg)auszuleihen. Bei den heutigen Preisen muss man ja nicht
jedes Buch kaufen um es zu lesen. Wer also den Wunsch hat eines der Bücher zu lesen, kann sich gern per e-Mail melden.

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14.01.2014 18:59
avatar  0bstihj
#2
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Mitglied

Man kann es kaum glauben, selbst fast 25 Jahre nach der Wende
kommen immernoch Dinge ans Tageslicht die man eigentlich nicht
fassen kann und eigentlich auch gar nicht möchte.

hier: Blut von Häftlingen verschachert

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12.06.2014 07:18
avatar  0bstihj
#3
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Stasischnüffler im Thüringer Fußball! TA 12.06.2014
Einfach nur ekelig und schlimm diese Truppe, schade das damals soviele
unbehelligt in ein anderes Leben abtauchen konnten. Jeden einzelnen
dem man habhaft werden konnte hätte man zur Rechenschaft ziehen müssen.

Die Freiheit gegen die sich deses Pa... aufgestellt hat, schützte sie auch noch.

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15.11.2014 17:09
avatar  0bstihj
#4
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Was wird nun nach 25 Jahren mit den noch nicht aufgearbeiteten Stasiakten? Entsorgen, alles vergessen?

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19.03.2016 13:26
avatar  0bstihj
#5
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Warum nun ausgerechnet wieder ein Kirchenmann mit der Aufklärung zu SED "Untaten" in
Thüringen tätig ist, verstehe ich nicht. Das liegt sicherlich an der tollen Landesregierung.

Genau diese Kirchenleute haben doch Skandale bis in die heutigen Tage hinein.
Das es unter der SED Herrschaft einiges an Ungereimtheiten, Verfehlungen und sicher auch
Verbrechen gegeben hat steht für mich außer Frage.

Aber wenn die Kirche da mitmischt, da wird doch der Bock zum Gärtner gemacht, die sollen
sich um ihre Angelegenheiten kümmern, da hätten sie tausende Jahre aus der Vergangenheit
und zig der jüngeren Zeit vor sich. Anfangen können sie mal gleich mit dem Oberdompfaffen
in Erfurt. Seine Rolle ist auch keine Gute!

Eine Verlagerung der Akten an zentrale Stelle ist sicher nicht schlecht, eins darf nicht
passieren, das sie verschwinden! Auch solle es weiterhin einen Bundesbeauftragten für diese
"Angelegenheit" geben.

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02.08.2016 19:52
avatar  0bstihj
#6
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Das habe ich kürzlich gefunden:



So sah es aus

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Bilder soweit nicht andere Ownerangabe erfolgt, sind aus meiner Kamera und damit mein Eigentum.
Eigene Bilder die ich hier im Forum eingestellt habe, gelten als frei und können weitergenutzt werden,
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03.08.2016 20:25
#7
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Nachfolgendes Zitat ist von GH (http://www.ssg-82.de/index.html)

Zitat
Scharfschützengewehr 82

Ich habe mich entschlossen, für einen kleinen Kreis von Interessenten einige Grundgedanken die zur Entwicklung des o. g. Gewehres geführt haben niederzuschreiben. Sie sollen das Verständnis für bestimmte Grundprinzipien bei der Entwicklung von Handfeuerwaffen untermauern.

Weiterhin ist der Artikel unter dem Eindruck so genannter "Sachverständiger" entstanden, die ihre geistigen Ergüsse in einschlägigen Fachzeitschriften veröffentlichten. Die Schreiber der bisher erschienenen Artikel über das Scharfschützengewehr SSG 82 lassen erkennen, dass es ihnen am nötigen Fach- und/oder Hintergrundwissen fehlt - oder was noch schlimmer wäre, sie sind beauftragte Kritiker. Ihnen geht es nur darum - wie sollte es auch anders sein - diese Waffe schlechter zu machen als sie in Wirklichkeit ist.

Aber auch hier gilt: Rufmord gehört als Mehrzweckwaffe zum politischen Geschäft.

Einen profunden Kenner des - und Forscher zum - SSG 82 finden sie als digitalen Nachlassverwalter: HIER

Im Jahr 1981 wurden die auf dem Gebiet der DDR stationierten sowjetischen Truppen mit dem Waffensystem im Kaliber 5,45 x 39mm ausgerüstet. Im folgendem Jahr begann in der DDR, im VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk "Ernst Thälmann" in Suhl und im Geräte- und Werkzeugbau Wiesa, die Lizenzproduktion der sowjetischen Maschinenpistole bzw. des LMG-Systems Kalaschnikow "AK-74" im Munitionskaliber 5,45 x 39mm. Diese neue Generation von Schützenwaffen - auch bekannt als Erzeugnis 920 - wurde mit Abschluss des Lizenzvertrages (18. 08. 1981) zur Produktion freigegeben und damit auch die Herstellung der Patrone M 74 erlaubt.

Fast zeitgleich wurde im Bereich der Hauptabteilung XXII des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Einsatz eines Spezialgewehres für die taktischen Formationen und die Antiterror-Diensteinheit vorgesehen. Diese Diensteinheiten des MfS verfügten über einen hohen operativ-taktischen Ausbildungsstand und waren für die Unterbindung bzw. Bekämpfung von Attentaten, Geiselnahmen und terroristischen Anschlägen auf dem Staatsgebiet der DDR vorgesehen.

Die Abt. Bewaffnung/BCD des MfS unternahm ebenfalls Bestrebungen zur Konstruktion eines geeigneten Gewehres im Kaliber 5,45 x 39mm. An die Konstruktion dieser Spezialwaffe wurden bestimmte Maßstäbe im Rahmen der taktischen Verwendung sowie zwingender ökonomischer Erfordernisse gesetzt:

Konstruktion einer Spezialwaffe, die für die Verwendung als Scharfschützengewehr über ausreichende taktische Zweckbestimmung und hohe Schusspräzision verfügen soll.

Die erforderlichen Entwicklungskosten sollten weitgehend der optimalen Schusspräzision gewidmet werden.

Bereits vorhandene technische Materialien, Zubehör und Konstruktionselemente sollten aus Kostengründen für diese Spezialwaffe Verwendung finden.

Im Zusammenhang damit sollten neu gewonnene Fertigungsmethoden bzw. -techniken, gleichermaßen für den zivilen Fertigungsbereich der Jagd- und Sportwaffen nutzbar gemacht werden. Auch das MfS musste sprichwörtlich mit jeder Mark der DDR rechnen - sofern diese aus dem Staatshaushalt der DDR kam. Die Entwicklungskosten dieses Spezialgewehres kamen aus dem Staatshaushalt und stellten somit einen großen ökonomischen Zwang dar. Nach einer relativ kurzen Entwicklungszeit wurde die Spezialwaffe unter dem Namen "SSG 82" in den oben genannten Bereichen eingeführt.

An dieser Stelle sei noch einmal betont, dass es sich um eine Waffe für spezielle Einsätze handelt. Eine Nutzung als Scharfschützenwaffe für die Nationale Volksarmee schied wegen Nichteignung aus. Ein bestimmter Bestand war für das Ministerium des Innern (MdI) sowie Spezialkräften der Bereitschaftspolizei vorgesehen.

Zu den Berichten der so genannten Waffensachverständigen, die ihre Ergüsse über diese Waffe ausschütteten, sei nur eines bemerkt:

Geistiger Dünnschiss

Weitergehende Hinweise zu technischen Daten, zur aktuell verwendeten Munition und zum optischen System des SSG 82 können unter gh[at]ssg-82.de angefordert werden.



Unter
http://waffen-welt.de/showthread.php?t=4381&page=2
findet man Interessantes von Waffenfreunden aus den alten Bundesländern zum SSG-82

Wer sollte eigentlich Waffen zum Gebrauch in den Sicherheitseinrichtungen eines Staates in Auftrag geben und die Produktion überwachen?
Welche Waffen hat den die Spezialtruppe des Staatsschutzes, Was ist den Scharfschützen der GSG-9 ihr "Arbeitsgerät".
Was wurde eigentlich aus der "Wieger"? Das war die DDR-Entwicklung die verschoben/verschebelt wurde. Übrigens beide Waffensysteme wurden in Suhl entwickelt unter dem Gesichtspunkt der Nutzung eigener Resorcen.
Die Stasi hat genug aufzuarbeitende Punkte ihrer Tätigkeiten.



FuAB-21/NB-4/AB-4/MSR-24/OHS S08/Rentner

Jedes Ding hat drei Seiten: mein, deine und die der Tatsachen.


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12.12.2019 18:24
avatar  0bstihj
#8
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Sachen scheint es gegeben zu haben an die man gar nicht denkt.
Das es einzelne Spitzbuben gibt das war schon immer so- aber das ggf. ein Staat
die treibende Kraft war, sagenhaft.

Der Bilderklau damals in Gotha oder dieser Tage der Bruch in Grünem Gewölbe
alles sehr merkwürdig!


Ich musste etwas schnippel, das Original war einfach zu groß!

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12.12.2019 19:49
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Das kam gestern Abend (11.12.19) auch im MDR.
https://www.mdr.de/thueringen/ddr-maler-...pieren-100.html

NVA * GWD 88-90 * 3. Raketenbrigade

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